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Wherever.we.go im Interview mit Nici Weinl

Nicole ist eine bezaubernde junge Frau –  talentiert, intelligent und wunderschön! Ihr größter Wunsch ist es zu modeln! Es ist uns eine große Freude, sie ein wenig auf ihrem Weg begleiten zu dürfen!

 

Liebe Nicole,

es freut uns sehr, dass wir dich interviewen dürfen! Deine natürliche Ausstrahlung hat uns sofort in den Bann gezogen…

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

Vielleicht könntest du dich kurz vorstellen?

Mein Name ist Nicole Weinl. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Vorarlberg (Batschuns). Ich bin vor kurzem nach Wien gezogen um da zu studieren und meinen Beruf als Spitzensportlerin auszuüben!

 

Was macht dich aus?

Meine positive Art und Ausstrahlung die die Menschen mitnimmt. Zudem stehe ich mit beiden Beinen schon fest im Leben und bin durch meine sportliche Karriere schon mit vielen verschiedenen Situationen konfrontiert worden.

 

Was bewegt dich?

Ich liebe es mich vor der Kamera zu präsentieren und einigen Menschen ein Vorbild sein zu können

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

Wie bist du auf die Idee gekommen zu Modeln? War es immer schon dein Traum?

Ich lief als Kind bei ein paar Modeschauen als Kindermodel mit und wollte ab diesem Zeitpunkt unbedingt modeln.

 

Wer ist dein Model-Vorbild?

Adriana Lima

 

Was liebst Du bzw. was ist Deine große Leidenschaft?

Rhythmische Gymnastik, tanzen

 

Wo siehst du dich in 10 Jahren?

Eigenständig, mit viel Lebenserfahrung und ein erfolgreiches Model

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

Einer Deiner schönsten Momente?

Jeder Moment in dem meine harte Arbeit vom Training durch einen guten Wettkampf belohnt wurde war sehr schön!

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

Was kannst du besonders gut?

Mich bewegen

 

Was ist auf dem letzten Foto, das du mit deinem Handy aufgenommen hast?

Es ist ein Selfie von mir selbst 😉

 

Welches Kompliment ist das schönste, das du bisher bekommen hast?

Als eine kleine Gruppe von Mädchen im Teenagealter auf mich zu gekommen sind und mir sagten dass sie gerne so wären wie ich.

 

Auf welchen Beauty Tipp schwörst du?

Weniger ist mehr

 

Welches Land der Erde möchtest du unbedingt einmal bereisen und warum?

Thailand weil mich die Kultur und Natur interessiert

 

Wer ist dein größter Held?

Meine Mama

 

Dein Lieblingszitat?

„Wer immer tut, was er schon kann,

bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford

 

Dein Lebensmotto?

Don’t stop when you tired, stop when you’re done.

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

© Thomsen Photography / Postproduction Nisa Schalk / whereverwego

Vielen Dank liebe Nicole, wir wünschen dir alles nur erdenklich Gute für deine Zukunft!

 

Solltet ihr Interesse haben, mit Nici zu arbeiten, sendet uns gerne eine Email an office@whereverwego.world oder lasst uns einen Kommentar mit eurer Anfrage da!

Xoxo

Ines, Nisa & Eve

 

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NISA – „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

Wir durften schon viele interessante Menschen interviewen und so mehr über sie selbst, über ihren Lebensinhalt und das, was sie bewegt erfahren. Zu guter Letzt sind wir Mädels selber an der Reihe 🙂🙂

Unsere Nisa

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

1) Was machst du bei wherever.we.go und was ist hier Dein Zuständigkeitsbereich? 

Die Entscheidungen werden immer gemeinsam getroffen.

Jedoch hat jeder so seine eigenen Herzens-Projekte, die wir dann gemeinsam planen und umsetzten. Meine Hauptaufgabe dabei ist der grafische und kreative Teil, ob das jetzt die Bilder sind vom letzten Fotoshooting die ich bearbeite oder die Gestaltung unserer Videos und Drucksorten.  Auch Hauptberuflich zieht es mich in diese Richtung und daher bin ich als Grafikdesignerin tätig. Natürlich werden Eve und ich, wie ihr schon des Öfteren gesehen habt, auch fürs modeln eingespannt.

Was immer mega Spaß und Abwechslung in unseren Alltag bringt.

Generell sind unsere Themen immer aus dem Leben gegriffen, die den einen oder anderen hilfreiche Tipps geben sollen.

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

2) Wann hast du gemerkt, dass dir die kreative Arbeit liegt und du als Grafikdesigner dein Geld verdienen willst?

Eigentlich relativ spät.  Als Kind hatte ich zwar gerne gemalt, aber das Talent dafür blieb eher aus. Ganz ganz lange Zeit wollte ich Automechanikerin werden, was mir meine Eltern Gott sei Dank ausgeredet haben.

Später kam das Interesse an Computer und die kreative Gestaltung in diversen Programmen wie zum Bsp. Photoshop. Ich war sehr begeistert davon, was man damit alles machen kann.

 

 

3) Was ist es, das Dich ausmacht?

Ich denke es ist meine verrückte direkte Art.

Die einen mögen sie die anderen hassen sie, aber so bin ich halt.

Viele haben ihre 5 min ich habe meine 24 Std. 😋 Ich denke man lebt nur einmal und sollte sich auch nur von Menschen umgeben die einen so nehmen wie man ist. Ich bin ein extremer Familienmensch und Tiernarr . Wenn es nach mir geht, würde ich 5 Schweine, 5 Katzen…ich fang lieber erst gar nicht an :-).

© whereverwego

© whereverwego

 

4) Was liebst Du bzw. was ist Deine große Leidenschaft?

Wie bei der Eve ist eine große Leidenschaft von mir das Tanzen (Hip Hop) und die Musik. Als Kind war ich in einer Musikschule und lernte „Violine“ und war in einem Chor. Natürlich ist das schon ewig aus und in der Zwischenzeit auch bestimmt verlernt.

Also NEIN es gibt leider keine Hörprobe 😋. Und dann waren da noch die Autos. Ja ich hatte einen Tuningvogel wie man so schön sagt, aber ich bin geheilt.

Jetzt habe ich meine Leidenschaft ganz dem Sport und meiner Arbeit gewidmet.

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

5) Gibt es etwas wonach Du strebst?

Da ich ein sehr zielstrebiger Mensch bin, strebe ich immer nach mehr. Habe ich mein Ziel erreicht, was natürlich super toll ist, will ich mehr. Leider kann ich nie Ruhe geben und mich mit etwas zufrieden geben.

Das natürlich auch oft körperliche Auswirkungen hat, da zu viel Stress für keinen Menschen gut ist. Aber sag das mal einem Menschen für den Arbeit nicht gleich Arbeit ist. Ich habe einfach zu viele berufliche Träume und Ideen ❤️.

Was bei mir noch dazu kommt, ich bin ein totaler Sparfuchs und gebe sehr gerne Geld für Geschenke aus.

6) Wo siehst Du dich in 10 Jahren?

Puh, ich denke ich werde in Linz bleiben eine große Wohnung besitzen und meine eigene kleine Familie gründen. Viele Tiere haben und viel reisen. Und nebenbei natürlich meine Geschäfte aufbauen und fleißig sein, um meinen Kindern die schönste Zukunft zu ermöglichen.

7) Einer Deiner schönsten Momente?

Es gibt einfach zu viele schöne Momente die ich nie missen möchte. Aber ein ganz besonderer war, als ich meinen kleinen Bruder das erste mal in den Arm gelegt bekommen habe nach seiner Geburt. Und meine Überraschungsfeier zum 25-iger die mir meine Mama organisiert hat.

© whereverwego

8) Was kannst du besonders gut?

Blöd schauen, motivieren, andere zum lachen bringen.

© Ines Thomsen Photography / whereverwego

9) Dein Lieblingszitat?

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“

10) Dein Motto, dein Leitsatz?

„Es gibt niemals eine zweite Chance für den ersten Eindruck“.

Xoxo,

Eure Nisa

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Eveline „Think big“

Wir durften in diesem Jahr viele interessante Menschen interviewen und so mehr über sie selbst, über ihren Lebensinhalt und das, was sie bewegt erfahren. Zu guter Letzt sind wir Mädels selber an der Reihe 🙂🙂

Unsere Eveline

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016

1) Was machst du bei wherever.we.go und was ist hier Dein Zuständigkeitsbereich?

Also, Planen und Entscheidungen treffen, das machen wir immer gemeinsam. Wenn jemand auf uns zukommt stimmen wir ab, ob wir darüber berichten möchten und ob es zu uns passt. Ansonsten bin ich die Herrin über die Texte, deshalb sollte man es sich mit mir nicht verscherzen *hahaha* Nein, Spaß bei Seite. Ich schaue immer, dass ich die Blogtexte so formuliere, dass sie stets loyal und neutral sind. Außer bei Themen bzw. Erlebnissen, die mich sehr berühren. Dies kennt man dann auch sofort aus meinem Blogtext heraus.

2) Was ist es, das Dich ausmacht?

Viele würden diese Frage in meinem Fall vermutlich mit „meine roten Haare“ beantworten. Hm.. bestimmt ist es das auch. Ich glaube aber, dass es meine positive Einstellung zum Leben ist, meine herzliche Art und meine Hilfsbereitschaft zu jeder Tages-und Nachtzeit. Ich besitze die Gabe, einen Menschen der vor mir sitzt bis ins kleinste Detail zu analysieren, daher gelingt es mir oft, gezielt auf seine Bedürfnisse einzugehen und ihn dadurch zu steuern (ob man das jetzt als positive Eigenschaft sehen mag, ist jedem selbst überlassen 😉) Außerdem sprudle ich voller Ideen. Aus dieser und der vorhin erwähnten Eigenschaft, habe ich auch meinen Platz seit Jahren in der Werbebranche gefunden.

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016

3) Was ist es, das Dich bewegt?

Es gibt sehr viel, das mich bewegt, bzw. bewegen kann.
Der Moment, wenn man an einem wunderschönen Ort steht, alles auf sich wirken lässt und rundherum bleibt die Zeit dabei stehen.

Musik! Musik, bewegt und begleitet mich tagtäglich, großteils den ganzen Tag über. Musik ist ein Lebenselixier für mich ohne das ich keine Lebenssituation überstehen würde und auch keine Texte verfassen kann. 🙂

Jeder Mensch in meinem Leben, der mich in meinem Herzen berührt, auf welche Art auch immer, bewegt mich. Ach, da gibt es einfach so vieles… 🙂

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

4) Was liebst Du bzw. was ist Deine große Leidenschaft?

Wie oben schon erwähnt, ist die Werbebranche eine meiner Leidenschaften. Menschen mit Texten, Bildern und Emotionen zu bewegen.

Ebenfalls wie oben schon erwähnt ist es die Musik. Egal ob ich sie mir nur anhöre oder sie selbst spiele. Als Kind durfte ich zwei Instrumente lernen „Klavier“ und „Querflöte“, leider lassen meine Künste aufgrund der fehlenden Zeit zwischenzeitlich zu wünschen über 😀

Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Tanzen, egal in welcher Form, ob in Clubs, Standardtänze oder Choreographien.

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

5) Gibt es etwas wonach Du strebst?

Es ist das stetige Streben nach Perfektion. Ein Fluch und ein Segen zugleich. Einerseits hat es mir in meinem Leben schon sehr viel gebracht und ermöglicht, andererseits besteht der ständige Druck von mir an mich selbst und das war eigentlich schon mein ganzes Leben so und wird es vermutlich auch immer sein.

Wie Karl Lagerfeld es mal so schön sagte: „Ich bin nie mit mir zufrieden und das hält mich kreativ“.

Ich überlasse selten etwas dem Zufall, 85% meiner Handlungen würde ich sagen, sind „leider“ geplant, daher wirft es mich schnell mal aus der Bahn wenn etwas mal nicht so läuft wie ich es mir vorstelle.

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

6) Wo siehst Du dich in 10 Jahren?

Definitiv nicht in Österreich 😉 Ich sehe mich in New York (an diese Stadt habe ich mein Herz verloren) Ich sehe mich dort entweder bei einem Magazin oder in einer großen Agentur. Ob in selbstständiger Tätigkeit oder als Angestellte (wo ich aber meine kreativen Freiheiten haben darf) wird sich noch herausstellen! 🙂

7) Einer Deiner schönsten Momente?

Es gibt so viele schöne Momente die ich in meinem Leben schon erleben durfte. Eigentlich alles, was mit meiner Familie, meinen Herzensmenschen zu tun hat zählt für mich immer zum „schönsten Moment des Tages“.

Ein großes Highlight war definitiv 2015 am Times Square zu stehen und anschließend in Las Vegas mit fast all meinen Freunden den 30sten Geburtstag einer meiner Freunde zu feiern. Ich glaube, es zu schaffen, dass ein so großer Freundeskreis gemeinsam nach Amerika reist, das gibt es selten 🙂

8) Was kannst du besonders gut?

Tanzen, Ausrasten, meinen Emotionen freien lauf lassen *hahahaha*
Hm… ich glaube oben genannte Inhalte können auch für diese Frage als Antwort gut verwendet werden 🙂

9) Dein Lieblingszitat?

„Die Welt gehört jenen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben“

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

10) Dein Motto, dein Leitsatz?

„Think big“

Xoxo,

Eure Eve

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Wherever.we.go im Interview mit Sam Mantia

Liebe Sam,

viele kennen dich aus „Deutschlands schönste Frau“ und wir durften dich

Anfang des Jahres, für den Dreh bei „RTL Punkt 12“ zum Thema „Alopecia

Areata“, persönlich treffen und kennenlernen. Diese Tage bei dir in

Deutschland möchten wir nicht mehr missen, denn sie waren etwas ganz

besonderes.

Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016   Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

Erzähl den Leuten da draußen doch mal ein Bisschen was über dich 🙂

1. Was machst du beruflich?

Ich bin Kinder- und Jugendtherapeutin

Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

2. Wie war der Dreh „Deutschlands schönste Frau“ für dich?

Gemischt. Die Dreharbeiten selbst haben sich als kleine Enttäuschung rausgestellt, ich hatte etwas mehr von dem Format erwartet.

Das was sich aber danach ergeben hat, ist nach wie vor unglaublich. Durch die Sendung kam ich mit vielen Betroffenen über das Social Web in Kontakt.

3. Wann hat bei dir „Alopecia Areata“ begonnen?

Mit vier Jahren, es war aber auch ein schleichender Prozess. Es hat über 20 Jahre gedauert bis alle Haare ausfielen. Auch gab es Phasen, in denen fast alle Haare wieder kamen. Und dann wieder Phasen, in denen sie ausfielen. Ein Up and Down also.

4. War es für dich und dein Umfeld einfach, damit umzugehen?

Nicht wirklich. Anfangs rannten wir von Arzt zu Arzt. Irgendwann mit 14 Jahren verweigerte ich mich gänzlich Versuchskaninchen diverser Professoren, Ärzte und Heilpraktiker zu spielen. Erst ab diesem Zeitraum normalisierte sich das Leben wieder etwas. Der Haarausfall war zwar noch präsent, aber die Nachmittage waren wieder die eines Schulkindes, eines Teenagers.

Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

Eine Leidenschaft von dir sind Kinder 🙂 Wann kam der Zeitpunkt, wo du begonnen hast so tolle Kinderprojekte zu planen und umzusetzen?

2010 erzählte ich erstmals meinen Schülern von einem ehrenamtlichen Projekt für Obdachlose. Wir sammelten Spenden, vor allem aber auch Sachspenden für Bedürftige, die wir an Heiligabend persönlich in Frankfurt verteilten. Zwei Mädchen meldeten sich bei mir und schlossen sich dem Projekt an. So wuchs das Ganze. In den letzten fünf Jahren folgten weitere Kinder- und Jugendprojekte mit Senioren, Demenzkranken, u.w.

Dieses Jahr widmen wir uns den Alopecia Kids. Kindern, die an kreisrundem Haarausfall leiden.

Was macht ihr mit den Kindern genau?

Kinder, die an kreisrundem Haarausfall leiden, sind in ihrer gesunden emotionalen Entwicklung gefährdeter, als nicht betroffene Kinder. Das Selbstkonzept ist verlagert: bin ich schön? Bin ich überhaupt normal? Nein, ich bin anders, weil mir die Haare ausfallen. 

Angst vor Mobbing ist in den meisten dieser Kinderköpfe verankert.

Meine Schüler (etwa 18 Mädchen und 16 Jungen) möchten das diesjährige Familientreffen des AAD e.V. besuchen, um zu beweisen, dass in einer Freundschaft der Charakter zählt. Mit diesem Vorhaben möchten sie die betroffen Kinder bestärken, sie kennenlernen, Freundschaften knüpfen und mit ihnen an diesem WE schöne Momente erleben.

Wo kann man dich und eure Projekte verfolgen?

Unsere Projekte kann man zum einen über unsere Facebook Seite verfolgen, des Weiteren aber auch über unsere Website, als auch über den Hashtag #alopeciaGesichter.

Alle Informationen über Autoimmunerkrankung Alopecia Areata erhält man über kreisrunderhaarausfall.de

So wie wir dich kennen, hast du zukünftig bestimmt schon viele weitere Ziele und Projekte geplant, magst du uns von einem oder vielleicht auch mehreren erzählen 🙂 ?

Es geht auf jeden Fall mit den Kids und vor allem medienpädagogisch weiter, so viel kann ich verraten. Ein ganz spannendes Projekt wird sogar in Zusammenarbeit mit Ines sein 🙂 Ihr dürft auf jeden Fall gespannt sein :-))

Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Sam Mantia © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

Du hast uns ja kürzlich in Linz besucht, wie war es für dich, das im Gegensatz zu Deutschland, „kleine Linz“, zu besuchen?

Es war wie Urlaub! Ich hab es so genossen!! Linz ist zwar klein, hat aber unglaublich viel zu bieten. Das hätte ich nicht erwartet. Dort habe ich auf jeden Fall Menschen, die zu meiner 2. Familie zählen!

Am letzten Tag hat dich unsere Ines nochmal vor die Linse geholt. Wie war das für dich?

Wie immer, einfach toll, aber auch positiv anstrengend. Ines ist hinter der Linse perfektionistisch veranlagt: ich liebe ihre Arbeit mit dem Licht. Sie scheint mit diesem eins zu sein und es ist faszinierend, sie dabei zu beobachten. Bin einfach sehr happy mit ihr arbeiten zu dürfen. Vor und hinter derLinse habe ich jedes Mal das Gefühl, wir treiben uns gegenseitig an. Das inspiriert und macht unglaublichen Spaß! Danke Ines!! 🙂

Wir wünschen dir für all deine Projekte und Ziele alles, alles Liebe und Gute!

Xoxo

Ines, Nisa & Eve

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Wherever.we.go im Interview mit René Rodrigezz

Hey René

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, um uns ein paar Fragen zu beantworten! 🙂

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

Erzähl uns und den Leuten da draußen mal ein bisschen was von Dir.

Wann hat das mit der Musik bei Dir begonnen?

Das mit der Musik hat bei mir im Alter von 8 Jahren bei den Sängerknaben begonnen. Dort gab es einen Aufnahmetest und ich erinnere mich noch ganz genau daran, dass ich dafür damals den Titel „Hänschen Klein“ gewählt hatte. Bei den Sängerknaben folgten Gesangs-und Klavierunterricht. Und danach kam auch gleich unsere erste Tournee. Es ging für 2 Monate nach Südafrika – von Johannesburg bis Kapstadt. Danach folgten Tournees in Frankreich und Italien. Als ich für mich entschied, die Sängerknaben-Zeit hinter mir zu lassen folgte der Break, ich wollte Profifußballer werden. Mit dem ersten Discobesuch in der „Spessart“ habe ich gesehen, dass Musik auch cool sein kann. Eine Woche später habe ich mir auch gleich den ersten Plattenspieler gekauft und in meinem Kinderzimmer geübt. Mein ganzes erstes Lehrlingsgehalt ging als es gerade auf mein Konto kam, sofort für Equipment drauf. So hat das ganze begonnen. 🙂 🙂

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

Danach habe ich eigene Partys in Gasthäusern und Veranstaltungsräumen organisiert und spielte vor meinen Freunden.

2. Hattest Du schon immer eine favorisierte Musikrichtung?

Ja, eigentlich immer schon. Ich war damals viel mit meinem Onkel unterwegs, der nur Dance gehört hat. In seinem Auto haben wir uns immer die Klassiker CD´s „Hugo Mania“, „Bravo Hits“, „Just the Best“ und Co gehört. Natürlich durfte „i´m a Scatman“ und „Scooter“ nicht fehlen.

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

3. Wann war der Knackpunkt, wo Du gesagt hast, jetzt willst Du nur mehr Deiner Passion nachgehen?

Eigentlich durch Zufall. Meine Mutter hat das immer unterstützt aber es gab hier auch einen Kompromiss, ich muss meinen Beruf auslernen – dann darf ich DJ werden. Als ich dann bei der Fa. Ebner ausgelernt war wurde ich dort nicht übernommen. Seit dem erstem Lehrjahr habe ich an den Wochenenden aber immer schon aufgelegt. Nach meinem Lehrabschluss bin ich extra zum Zivildienst beim „Samariterbund“ gegangen und habe dort mit dem Geschäftsstellenleiter eine Vereinbarung getroffen. Ich habe an den Wochenenden frei bekommen. Somit habe ich am Wochenende auflegen und die Karriere pushen können. Danach habe ich jegliches Privates zurückgesteckt und habe nur für den Traum gekämpft. Da alles sehr positiv verlief wurde es immer mehr zu einem wehrwerdenden Traum.

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

4. Mal angenommen, man hat sich hingesetzt und einen richtig genialen Song auf die Beine gestellt. Irgendwie muss dieser ja nun vom Keyboard, Mischpult etc. unter die Leute gebracht werden. Wie geht man da weiter vor?

Man hat seine fixen Partner. Bei mir ist es Kontor Records. Das coole an der Musik ist, wenn man etwas Gutes bzw. einen Hit produziert, nimmt quasi alles seinen Lauf. Es führt das Eine zum Anderen und wird auf einmal Groß. Bei 3 songs „shake“, „around the world“ und „grand Slam“ war es zum Beispiel so.

5. War es einfach als DJ Fuß zu fassen?

Nein, es war absolut schwierig. Wöchentlich kommen Burschen auf mich zu und fragen welche Tips ich geben kann. Dieser ist ARBEITEN ARBEITEN ARBEITEN – wieder aufstehen und danach folgt das nötige Glück. Es sagen dir am Weg mindestens 100000 Leute dass du es nicht kannst oder es eine schlechte Idee ist.

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

6. Produzierst Du eigentlich selbst?

Ja, jeden einzelnen Song von Anfang an – bis auf meinen ersten Song, den niemand kennt. Das war das erste und letzte Mal, dass ich einen Song „fremd“ produzieren ließ denn danach wurde ich so richtig verarscht. Finanziell und menschlich. Dadurch hieß es für mich zurück zum Start, von diesem Zeitpunkt an habe ich angefangen alles selbst zu machen. Ich habe alles selbst aufgebaut. Bis zum ersten Plattendeal dauerte es rund 2 Jahre. Seither habe ich bis heute jeden Song selbst produziert und diverse andere Acts mitproduziert.

7. Wie lange dauert es in etwa bis ein neuer Song produziert ist?

Unterschiedlich. Manche sehr schnell – manche brauchen 2 Monate. Ein Song verändert sich bis zur Produktion oftmals bis zu 10 Mal.

8. Gibt es Menschen die Dich besonders unterstützen?

Meine erste und größte Unterstützung ist meine Mum. Da ich immer Step by Step erfolgreich wurde haben meine Freunde das immer mitbekommen. Daraus haben sich viele Unterstützer (Mental, kreativ,.. und co.) ergeben. Sie machen es teilweise sogar unentgeltlich weil sie es mit mir leben.

9. Wo nimmst Du eigentlich Deine ganze Inspiration her? Gibt es Plätze, Orte oder Menschen die Dich besonders inspirieren?

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

Ja, das Studio. Durchs Herumklimpern am Keyboard entsteht immer eine Kombination die mir gefällt.

10. Wie sieht eigentlich so ein typischer Tagesablauf bei Dir aus?

Der Wochentag ist bei mir komplett konträr zum Wochenende, daher macht es mir schon so lange Zeit Spaß. Am Wochenende bin ich fern von jeder Realität. Mein Oberstes Gebot keine Drogen aber sonst gibt´s bei mir keine Grenzen. Unter der Woche habe ich schon meinen gewohnten Ablauf, sodass ich ohne Wecker um 08:30 munter werde. Danach erledige ich Office Sachen und auch „Merchandising Sachen“ werden von mir noch höchst persönlich verschickt. Bis Mittag hab ich eigentlich immer den selben Ablauf.

Nachmittags bin ich entweder im Studio, habe Termine oder einfach mal gar nichts 😉 Vormittag wird gearbeitet. Manchmal bin ich auch ab Mittag bis 4 Uhr früh im Studio. Dann gibt es Tage wo gemacht wird wozu man Lust und Laune hat.

René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 René Rodrigezz © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

11. Wenn das ganze Leben eine einzige Party ist, bist Du dann auch mal froh, alleine für Dich zu sein oder geht das Partyleben in deiner Freizeit weiter ?

Gemischt, nach einem Wochenende an einem Sonntag möchte ich komplette Ruhe. Kino mit Freunden oder Couchen. Andererseits genieße ich es auch mit meinen Freunden in Diskotheken meiner Umgebung Party zu machen.

Wir danken dir René für das Interview und wünschen dir für deine nächsten Auftritte on stage alles Liebe.

Seid ihr echte RR-Kenner und habt das alles schon gewusst und/oder waren da für euch ganz neue Seiten von ihm dabei 🙂?

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

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Wherever.we.go im Interview mit Martin Krolop

Lieber Martin, vielen Dank dass Du dir die Zeit nimmst, um uns ein paar Fragen über Dich zu beantworten. Und ebenso nochmals ein großes Danke für die tollen zwei Tage mit Dir in Wien 🙂

Sag mal, wie hat das eigentlich bei Dir mit der Fotografie angefangen?

Ich hab mir vor vielen Jahren einfach eine Kamera bei Amazon bestellt. Eine Sigma SD10 war das. Die konnte gar nix und ich auch nicht. Wir haben also gut zusammengepasst. Aber ich hab nicht aufgegeben und ich habe mich extrem reingefuchst – viele Bücher gelesen, noch mehr Bücher gelesen.

Hast Du da eine spezielle Ausbildung gemacht?

Nein, ich habe damals etwas komplett anderes gemacht. Eigentlich wollte ich Anwalt werden.   Ok, so komplett anders war es dann doch nicht. Auf jeden Fall etwas mit viel BlaBla.

Was war das erste, das Du überhaupt fotografiert hast?

Es gab viele Fotos, aber die meisten waren nur geknipst. Das erste richtige Foto mit Sinn und Verstand war ein Stadtpanorama der Stadt Genf vom Ufer des Genfer Sees.

Wann bzw. mit welchem Bild hast Du die Aufmerksamkeit der Leute auf Dich gezogen?

Ich denke, mit noch keinem Bild. Ich denke, es waren eher meine Videos und meine Blogbeiträge – das was ich über Fotografie gemacht habe. Wobei ich immer etwas Angst habe, dass es nach der Devise geht: Kannst du nix, werd Lehrer… ich denke, das wird vielen Lehrern vorgeworfen – manchen zu Recht, vielen zu Unrecht.

Wie ging das dann weiter? Wurdest Du später von Anfragen überhäuft?

Ich habe lange Jahre nicht aus finanziellen Beweggründen fotografiert. Dadurch hatte ich extrem viel Freiheit und ich hatte nie den Druck, mit Anfragen überhäuft zu werden. Und daher konnte ich mir auch oft einfach nur die Rosinen heraus picken.

Wann kam die erste Publikation einer deiner Werke? Und wo genau war das?

Ich bin nicht so der große Publikationsfotograf. Ich habe bisher 76 Artikel in Fachzeitschriften geschrieben, 3 DVDs für Verlage aufgenommen, bei 3 Büchern Inhalte geliefert und vieles, vieles mehr. Aber Publikationen waren „wenige“ dabei. Da muss ich ehrlich sein.

Ich finde, ein Fotograf muss Bilder zeigen. Wo und wie, das ist ja eher egal. Hauptsache andere Menschen sehen die Werke.

Welcher Fotografie-Bereich macht Dir am meisten Spaß?

Alles was mit Menschen zu tun hat. Ich bin kein großer Fashionguru. Ich finde Personality viel faszinierender. Am meisten bin ich hin und weg, wenn Menschen vor meiner Kamera stehen, die ein eigene Lebensgeschichte erlebt haben. Beim Fotografieren muss man sich öffnen und damit erlebt der Fotograf gleichzeitig einen Menschen ganz anders.

Wie kam´s eigentlich zu Krolop & Gerst? Und wie lange gibt´s euch in dieser Kombi schon?

Oh, da muss ich rechnen. Also Marc und ich haben uns 2009 getroffen und eigentlich auf Anhieb gut verstanden. Wir haben Projekte gemeinsam fotografiert.

Was war der Beweggrund dazu, dass Du bzw. eigentlich ihr, gesagt habt, ihr gebt euer Wissen weiter?

Es war für mich immer eine Ehre. Ich habe mich gut gefühlt, wenn andere Fotografen mir zugehört haben und ich habe dieses Gefühl immer noch. Es ist Stolz und wenn dann noch ab und zu ein Danke zurück kommt, dann macht diese Kombination süchtig.

Wie sieht Dein/Euer typischer Tagesablauf aus wenn ihr mal nicht on tour seid?

Aufstehen, Büro, Büro, Büro, Schlafen. Ohne Alternative!

Was steht als nächstes am Plan?

Also wir ziehen gerade um, verlassen das aktuelle Studio im Herzen von Köln und beziehen Büroräume. Das ist eine Mammutaufgabe. Vieles muss umstrukturiert und während des ganz normalen Wahnsinns nebenher stattfinden. Doppelte Belastung.

Wir wünschen Euch weiterhin viel Erfolg und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen 🙂

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Xoxo

Ines, Nisa & Eve

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Wherever.we.go im Interview mit Felix Rachor

Hallo ihr Lieben,

vor Kurzem waren wir bei einem sehr tollen Workshop von „Felix Rachor“ einem großartigen Berliner Künstler & Fotografen. Natürlich haben wir die Chance genutzt und ihn zu einem kleinen Interview gebeten. Das konnte er uns nicht abschlagen 🙂

Wie alles bei ihm begonnen hat, welche Tipps er für Euch hat und was er am Liebsten in seiner „Freizeit“ macht? Das alles gibt´s für Euch nun nachfolgend 🙂 Enjoy!

“ Lieber Felix,

schön, dich wiederzusehen! Ist ja nicht allzu lange her, dass wir uns in Berlin getroffen haben! 🙂

Wann und wie hat das ganze eigentlich alles begonnen, deine Leidenschaft zur Fotografie, der künstlerischen Vollendung deiner Werke? 

Ich habe mit 14 Jahren eine EXA2 von meinem Vater in die Hand gedrückt bekommen. Nach einiger Rumspielerei (die ganz gut war) gabs erstmal einige Jahre Fotopause. Mit 19 habe ich angefangen echt schlechte Bilder zu machen. Glücklicherweise habe ich da große Schritte gemacht, weil ich damals schon wusste, dass ich als Fotograf arbeiten möchte.

Hast Du in diese Richtung eine Ausbildung gemacht?

Nein. Aber ich bin ausgebildeter Grafiker und Makeupartist. Ich habe meine Jobs (gerade am Anfang) gut mit Mediendesign verbinden können und so mein erstes Equipment zusammensparen können. 

Wann kam letztendlich der Zeitpunkt, wo du gesagt hast, jetzt kann ich davon leben und gebe mich ausschließlich meiner Passion hin?

Oh… Eigentlich habe ich 2007 angefangen selbstständig zu arbeiten. Aber das Gefühl davon leben zu können hatte ich erst 2009. Jeder Anfang ist sehr schwer, man muss eben dran bleiben!

Du machst ja seit einiger Zeit auch das Make Up und das Styling selbst – wie kam´s dazu?

Ich hatte vor 4 Jahren mal Bock mich zu verändern. Ich wollte schon lange mal eine Ausbildung zum Makeupartisten machen. Nicht unbedingt um alles selbst machen zu können, sondern um einfach mehr zu wissen und auch mit den Makeupartisten gut kommunizieren zu können. 

Was daraus wurde konnte ich nicht erahnen, allerdings kann man das nie vorher, oder?

Gibt´s in puncto Make-Up und Styling, Tipps die du den Visagisten und Stylisten unter uns mitgeben möchtest?

Ich denke die Blickschulung ist wichtig. Man sollte immer wieder Neues probieren und auch eigene Projekte starten. Sonst schwimmt man immer in der eigenen Suppe! Und man sollte die Orientierung immer bei den ganz Großen suchen!

Wie sieht eigentlich ein ganz „normaler“ Tagesablauf bei Dir aus?

Den gibts leider nicht. Jeden Tag ist irgendwie wieder was anderes. Ich brauche die Abwechslung. 

Aber ich liebe das Frühstück mit meiner Süßen. Ich mache immer Quark mit Obst & oft arbeite ich direkt danach schon los. Egal wie früh. Ich versuche irgendwo im Tagesablauf noch ein bissl Sport unter zu bringen. Ist aber immer zeitweise etwas schwer, wenn man viel zu tun hat. Bin aber auch oft unterwegs, das brauch ich auch. 

Unter welchen Kriterien wählst Du Deine Models aus, was muss Der oder Diejenige haben wo du sagst „die haut mich um“ ?

Das Model muss schon zu dem Sujet passen, das ich geplant habe. Ich mag schöne Konturen, volle Lippen und die Augenform ist wichtig. Gute Haut und gesunde Haare sind natürlich auch wichtig. Außerdem merkt man wenn sich ein Model in seiner Haut wohl fühlt. Das macht auch viel bei der Ausstrahlung aus 

Bei Dir kann man ja auch Workshops buchen, welche Arten von Workshops gibst du eigentlich?

Ja, das machen wir immer über www.fotomafia.org. Ich bin Spezi in Sachen Portrait, Beauty und Mode. Außerdem mache ich einiges in Sachen Photoshop und Capture One. Dazu überlege ich mir immer wieder neue Unterrichtskonzepte, wobei die Masterclass mein bestes von allen ist. Es ist einfach allumfassend in den Gebieten und hat bisher viel verändert!

Deine Workshops sind ja verständlicher Weise gut besucht, gibt´s schon die nächsten Termine?

Zur Zeit mache ich wieder ein paar. Die Termine gibts immer aktuell auf fotomafia.org Außerdem werde ich auch in Zingst Workshops geben. Bis Juli ist allerdings auch schon alles Ausgebucht. Danach gibts wieder Plätze.

Wo bzw. auf welchen Plattformen im World Wide Web kann man Dich finden?

In folgender Reihenfolge: 

www.rachor-photography.com  (mein Portfolio)
http://www.facebook.com/rachorphotography (hier poste ich alles wichtige & aktuelle)

www.fotomafia.org  (Workshops, Seminare, Videotrainings und mehr…)

http://www.facebook.com/fotomafia.org (news zu den workshops)

Instagram: @felixrachor

Snapchat: @derrachor

Und zu guter Letzt, hast du ein Motto?

Heute: nicht Morgen!

 

Hiermit möchten wir uns für die tolle Zeit mit dir und das Interview bedanken und freuen uns schon, dich bald wieder mal zu treffen 🙂 „

Für Euch gibt´s jetzt neben dem Interview noch einige Bilder die währenddessen entstanden sind 🙂 

Wir wünschen Euch noch einen gemütlichen Sonntag und einen tollen Start in die neue Woche !

Xoxo 💋

Ines, Nisa & Eve

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Oliver Wolf – „dream big – pedal hard“

Lieber Oliver,

vielen lieben Dank, dass wir Dich interviewen und so etwas mehr von Dir und Deiner Passion erfahren dürfen 🙂 !

Viele Leute da draußen kennen Dich, aber es gibt auch vielleicht den Ein oder Anderen, der Dich noch nicht kennt.

Erzähl uns doch ein bisschen was von Dir. Wo kommst du her und was genau ist Deine „Passion“, die wir oben schon angesprochen haben?

Hallo und herzlichen Dank für euer Interesse und die Einladung zum Interview. Ich bin Oliver Wolf aus Linz, 32 Jahre jung & meine größte Leidenschaft/Passion ist Langstrecken- Radfahren bzw. unsupported ultracycling.

Wie hast du gemerkt, bzw. wann hast du gemerkt, dass es hier der Beginn einer Leidenschaft ist? Passierte das schon in frühen Kindesjahren oder kam das erst später?

Radfahren liebte ich schon seit meiner Kindheit, aber die Passion für Langstrecken kam erst vor ca. 4 Jahren bei meiner ersten längeren Radtour nach Santiago de campostella in Spanien. Offroad auf einem Mountainbike mit Anhänger.

Wie hat das alles, nachdem du gemerkt hast, eine Passion für Dich gefunden zu haben, seinen Lauf genommen?

Nach der Jakobsweg-Tour wollte ich nicht mehr vom Bike runter und suchte nach einem Weg, um mit Radfahren Geld zu verdienen.

Deshalb habe ich begonnen bei „Spinning Circle“ in Wien als Bikemessenger zu arbeiten. Dort habe ich auch gelernt was es heißt, auf einem Rennrad zu biken – egal bei welchen Bedingungen – tagein tagaus.

Im Moment arbeite ich bei Green Pedals in Linz und fühle mich hier sehr wohl.

Machst du das hauptberuflich?

Abends habe ich einen Job als Stagehand im Linzer Posthof und tagsüber (8- 17 uhr) bin ich 4-5 Tage in der Woche Messenger.  Also ja, das mache ich hauptberuflich.

Vor einiger Zeit hattest du ja ein Shooting mit unserer Ines. Wie war diese Erfahrung für Dich?  

Das Shooting mit Ines war genial und eine sehr interessante Erfahrung. Ines ist sehr professionell und weiß genau was sie will, zugleich aber auch sehr freundlich und liebevoll. Man merkt, dass sie Ihren Job liebt.

War dies Dein erstes Fotoshooting?

Nein ich hatte schon mehrere Fotoshootings in meinem Leben – als Sportmodel war es aber mein erstes.

Wie hältst Du Dich fit?

Durch meinen Job – Kerntraining und GrundlagenausdauertrainIng am Wochenende – gute Ernährung und die richtige Regeneration.

Was sind Deine Pläne für die Zukunft?

Weiterhin daran zu arbeiten, alle meine Lebensräume in die Realität umzusetzen.

Welche Projekte stehen als nächstes an?

Das www.transcontinental.cc Radrennen diesen Sommer – von Belgien in die Türkei.

Wie lautet Dein Motto?

DREAM BIG – PEDAL HARD

Und zu guter Letzt, wo kann man dich im World-Wide-Web überall finden? Hast du eine Homepage? Einen Blog? Eine Facebook Seite? Ein Instagram Profil? 

Meine Homepage: www.thepedalist.com

Auf Facebook und Instagram findet man mich unter „ThePedalist“

Und privat als Oliver Wolf auf Facebook

Wir wünschen Oliver Wolf alias „The Pedalist“ alles, alles Gute für das Transcontinental Radrennen. Hau rein 🙂 !

Nachfolgend wollen wir Euch die Pics die beim Shooting mit unserer Ines entstanden sind natürlich nicht vorenthalten 😉 

xoxo

Ines, Nisa & Eve

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Erste Bilder aus dem Shooting in Thailand und Re­tu­scheu­rin „Nadja K.“ im Interview

Hallo ihr Lieben,

letzte Woche haben wir euch einen kleinen Einblick in den traumhaften Thailand – Urlaub unserer Ines verschafft 🙂 Wie ihr dort bereits gelesen und gesehen habt, gab es dort ein tolles Shooting mit der Künstlerin „Promporn Kanarat“ unter traumhaften Bedingungen.

Da es für Ines kurze Zeit danach bereits weiter nach Bangkok ging, hat sie ihre ganz neuen Bilder ihrer wunderbaren Retuscheurin „Nadja“ https://www.facebook.com/Nadja-K-Retouch-957901467561056/ nach Österreich geschickt, welche sich gleich an die Arbeit gemacht hat.

Dank ihr, können wir euch schon jetzt einige Bilder zeige 🙂

Aber wer steckt eigentlich hinter „Nadja K. Retouch“ ? Wir haben Sie zu einem kleinen Interview gebeten und freuen uns, euch Nadja nun vorstellen zu dürfen.

„Liebe Nadja, vorab vielen lieben Dank, dass wir dir Fragen stellen und somit mehr von dir und deiner Arbeit/Leidenschaft erfahren dürfen.“ 

Sehr gerne!

„Die klassische, erste Frage vorweg *grins* was machst du eigentlich genau und seit wann ?“

Ich reiße Bäume aus, streiche Wände, beame Menschen, begradige Silhoutten, setze Lichter, und – das was man von mir am ehesten erwartet – ich streichle Haut seidig glatt und lasse den ein oder anderen Pickel verschwinden 😉
Kurz gesagt: Ich entferne an einem Foto alles was vom eigentlich Wichtigen ablenkt und versuche alles heraus zu arbeiten was an einem Bild spannend ist.

Seit 2007 bin ich in den unterschiedlichsten Medienbereichen (von Programmierung bis Grafikdesign) tätig, überwiegend Retusche mache ich nun seit knappen 2 Jahren.

„Wann war der Zeitpunkt, wo du gemerkt hast, dass dies deine Berufung ist?“

Bildbearbeitung hat mir schon immer Spaß gemacht. So richtig klar wurde es mir bei meinem letzen Job als 3D Artist.
Neben mir saß ein Kollege der mit Hingabe Stunden damit verbrachte, die besten Rendereinstellungen, Lichtsetzungen etc. zu suchen, um am Ende Animationssequenzen zu erhalten, die er 1:1 so verwenden konnte.
Meine Animationsequenzen (vergleichbar mit einem unbearbeiteten Bild, das ich vom Fotograf erhalte) haben teilweise „grottig“ ausgesehen. Für mich ging dann der lustige Teil bzw. die richtige Arbeit erst los – mittels Nachbearbeitung alles rausholen was möglich ist.
Für mich gibt es nichts schöneres als Vorher/Nacher zu vergleichen, und sich daran zu erfreuen was man kreiert hat.

„Hast du dich hier auf einen Bereich spezialisiert? Beispielsweise.: Beauty, Composing, Lifestyle, etc. oder darf man dir aus jeder Rubrik Rohdateien für die Bearbeitung zukommen lassen?“

Generell freue ich mich auf Bilder unterschiedlicher Genres – alle Sparten haben ihren Reiz, und ich liebe Abwechslung.
Besonders faszinierend finde ich die Facetten des menschlichen Gesichts. Reine Landschaftsaufnahmen wären eher nichts für mich.

„Wie lange im Vorhinein sollte man mit dir Kontakt aufnehmen bzw. dir ein Bild zur Bearbeitung geben?“

Ein halbes Jahr vorher wär schon nett ;D
Spaß beiseite, zumindest 2 Tage für ein Bild Zeit zu haben finde ich optimal. So kann man am ersten Tag experimentieren, recherchieren, und sinnieren in welche Richtung man gehen kann. Und am zweiten Tag, kann man dann mit frischen Augen, das Bild fertig stellen.
Oft ist es so, dass man zu lange an einem Bild arbeitet, und nicht mehr beurteilen kann, ob man gut gearbeitet hat. Am nächsten Tag öffnet man die Datei, und weiß sofort – ja das ist gut, oder „oh mein Gott, was hab ich da angestellt?“.

Momentan freue ich mich aber über Projekte mit keiner allzu dringlichen Deadline nachdem ich zurzeit in Karenz bin und mein kleiner Zwerg Prio 1 hat.

„Wie lange dauert es in etwa ein Bild von dir bearbeiten zu lassen, bzw. wann ungefähr kann man mit dem „fertigen“ Bild rechnen?“

Aufgrund der Karrenz arbeite ich zur Zeit hauptsächlich nachts – also dauert es mal auf alle Fälle bis zum nächsten Tag.
Es gibt Bilder die sind in 5 Minuten bearbeitet – weil einfach nur noch ein Quäntchen gefehlt hat, und es gibt Fotos die absolutes Potential haben, bei denen man aberviel schrauben muss, damit sie perfekt ausgearbeitet sind. Da kann es dann schon mal 2, 3, 4 Stunden dauern.

„Wie bzw. auf welchen Plattformen erreicht man dich am Besten ,,Facebook“, ,,Homepage“, ,,Instagram“ ?

Hauptsächlich trifft man mich auf Facebook an (https://www.facebook.com/Nadja-K-Retouch-957901467561056/ , www.mankale.at). Ich bin nicht der wahnsinns Social-Media-Mensch, und meine Homepage ist eine Never-Ending-Story.
Ich lebe von Mundpropaganda und lasse Interessenten direkt Referenzen zukommen.
Aber es wird sicher mal der Tag X kommen an dem mir so fad ist, dass ich endlich meine eigene Page fertig mache 😉

„Gibt es für dich irgendwelche NOGO´s wo du sagst, an so ein Bild gehst du nicht ran?“

Ich nehme älteren Menschen ihre Falten nicht weg – ich finde die hat man sich hart erarbeitet…
Vulgäre Nacktfotografie, und Bilder die in irgendeiner Art und Weise verletzend sind sind für mich tabu.

„Hast du ein Motto?“

Das wechselt immer wieder… Zur Zeit liebe ich dieses Zitat von Robert Brault:
 “Optimist: Someone who figures that taking a step backward after taking a step forward is not a disaster, it’s a cha-cha.” 

„Hast du irgendwelche Tips für die Leute da draußen, die sich ebenso für die Bildbearbeitung interessieren und eventuell auch an eine Ausbildung in diese Richtung denken?“

Die Photoshop/Lightroom Basics kann man heut zu Tage ja herrlich mittels Online Tutorials lernen (finde zur Zeit die Seite http://phlearn.com sehr gut)
Ansonsten bin ich der Meinung, dass man anfangs einfach mal wild drauf los kopieren sollte.
Am besten man sucht sich qualitativ hochwertig bearbeitete Bilder und versucht diese nachzuempfinden. Ich stelle mir dann immer die Frage:“ Was ist es das dieses Bild so gut macht?“ Die Antwort darauf merke ich mir dann für vergleichbare Bilder, die bearbeite.

Wir finden hinter „Nadja K. Retouch“ steckt eine unglaublich tolle, sympathische und kreative Persönlichkeit! Oder was meint ihr :)?

In diese Sinne wünschen wir euch einen tollen und entspannten Sonntag und ganz viel Spaß beim Bilder guggen :)!

Startet gut in die neue Woche.  ✌

xoxo
Ines, Nisa & Eve

  

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Who is wherever.we.go ?

Hallo ihr Lieben,

seit rund 30 Tagen gibt es wherever.we.go nun und wir dürfen bereits jetzt schon auf unglaubliche 1.000 Followers und eine geniale Zeit zurückblicken. Danke Leute!!!

Doch wer ist wherever.we.go und wer steckt eigentlich wirklich dahinter?

Da viele von euch auch neu dazu gekommen sind, möchten wir den Beweggrund sowie auch die Menschen dahinter nochmals kurz vorstellen.

Fangen wir mit den Menschen dahinter an, die aufgrund ihrer Leidenschaft, für diverse Bereiche im Team zuständig sind 🙂

 

Wir beginnen mit unserer Ines 

ja ohne unsere Ines, würde es für euch wohl keine professionellen Bilder geben. Sie ist unser Auge, unser Fokus, denn sie hat ihre Leidenschaft, die Fotografie zu ihrem Beruf gemacht. Sie ist dafür zuständig, dass alles Schöne noch so viel schöner wirkt. Durch ihre Leidenschaft schafft sie es immer wieder, uns und alles was uns bewegt ins rechte Licht zu rücken. 

Ihr Motto: „Everything has its beauty, but not everyone can see“ Confucius

Mehr von Ines gibt´s hier —> http://ines-thomsen.com

 

Weiter gehts mit unserer Eve

nach ihrer Ausbildung war Eve rund 9 Jahre in einem namhaften Marketingunternehmen beschäftigt. Sie ist unser Kopf voller Ideen. Neben Ihrer Leidenschaft verrückte Ideen in die Wirklichkeit zu verwandeln, liebt sie es zu Texten. Ohne Eve würde es wohl keine Texte, also sozusagen nichts für euch zu lesen geben. Ihre größte Leidenschaft ist zudem das Modeln, so darf sie zwischenzeitlich auf ein tolles Portfolio voller Dankbarkeit zurückblicken und auf einige weitere zukünftige Projekte nach vorne schauen. 

Ihr Motto: „Die Welt gehört jenen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben“ 

Mehr von Eve gibt´s hier —> https://www.instagram.com/evelinehartlofficial 

 

Last but not least kommen wir zu unserer Nisa

ohne unsere wunderbare Nisa würde es nix zu Gucken geben. Es gebe kein Logo, keine Grafiken und unsere ganze Seite wäre nur voller Text auf weißem Hintergrund. Zudem lautet ihre Mission „Menschen sichtbar zu machen“ das heißt, nachdem unsere Ines uns ins rechte Licht gerückt hat beginnt für Nisa die grafische Optimierung. Sie macht alle schönen Bilder noch schöner und zaubert aus jedem einzelnen etwas Besonderes. Nisa hat schon lange ihre Leidenschaft, das Grafikdesign zu ihrem Beruf gemacht. Zudem begleitet sie ebenso die Leidenschaft zum Modeln, so ist auch Nisa´s Portfolio voll mit wunderbaren Bildern.

Ihr Motto: „Es gibt niemals eine zweite Chance für den ersten Eindruck“ 

Mehr von Nisa gibt´s hier —> https://www.instagram.com/nisasworldofficial 

 

Als wir aufeinander trafen war völlig klar, Jede von uns hat Zukunftspläne der verschiedensten Art. Die aber allesamt mega fett zusammenpassen. Daher entschlossen wir uns dazu, den Weg als Team und als wherever.we.go gemeinsam zu gehen.

Wie ihr bereits gesehen habt ist unser Blog ein „Lifestyleblog“ Wir werden für euch weiterhin die besten Plätze der Erde bereisen, auf unseren Reisen neue und alt bekannte Restaurants, Clubs, Boutiquen, Bars, Läden, uvw. besuchen, neue Trends und Produkte auf Herz und Nieren testen und euch dazu immer mit den wichtigsten Infos auf dem Laufenden halten.

Ganz neu werden wir auch zukünftig über alltägliche Dinge berichten und auch über Persönlichkeiten, Künstler und Menschen die eine besondere Gabe.

Nachdem uns schon so viele Bewerbungen von ziemlich interessanten Menschen erreicht haben, werden wir in Kürze ein „open Casting“ machen bei dem wir uns die Fähigkeiten, Start-up-Unternehmen persönlich ansehen. 

Eine Ausschreibung dazu folgt natürlich noch. Gerne nehmen wir hierzu noch weitere Bewerbungen entgegen 🙂 

Jetzt liegt es an euch. Wir würden gerne ein erstes Feedback von euch hören. Was mögt ihr als nächstes sehen oder über was sollen wir als nächstes berichten. Sollen die Berichte ausführlicher werden oder sollen wir die Blogs mit mehr Bildern füllen?                                                                                                                                      

Wir freuen uns auf eurer Feedback und natürlich, dass ihr uns auch weiterhin treu bleibt 🙂

Tausend Dank für über tausend Followers.

xoxo Ines, Nisa & Eve