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I lost my heart to the ocean – One Night in Kimasurf Bali

“I lost my heart to the ocean and with it a piece of my soul”

Wie ihr ja auf unseren Insta Stories schon gesehen habt, hatten wir eine wunderschöne Zeit auf Bali. Die Insel ist einfach ein Traum. Wir haben sehr viele tolle Menschen kennengelernt und viel von der Geschichte erfahren. In Indonesien gibt es leider auch, wie an so vielen Orten auf dieser Welt, ein unglaubliches Müllproblem. Die frühere Generation hat den anfallenden Müll in Bananenblätter gerollt #theoceancleansitself. Doch als das Plastik kam, wurden die Bananenblätter abgelöst. Leider werfen die Menschen aus “Macht der Gewohnheit” nach wie vor den Müll ins Meer und der Plastikmüll wird angespült. Deshalb haben sie die sogenannten “Cleaning-days” ins Leben gerufen. Viele engagierte Leute treffen sich an diesen Tagen und reinigen gemeinsam die Strände.

Durch die Ispo, auf der unsere Ines erst kürzlich war, ist sie auf das “Kima Surf” Surfcamp aufmerksam geworden. Kima Surf verkauft um rund 10 Euro nachhaltige, wieder auffüllbare Flaschen, die sogennanten “Kima Bottles” um genau dieser Umweltverschmutzung entgegenzuwirken. In den Surfcamps können die Gäste ihre Flaschen mit frischem, gekühltem Wasser kostenfrei auffüllen, statt in den Supermärkten Plastikflaschen zu kaufen.

#weallhavethisdreamofaperfectworld

© Thomsen Photography / whereverwego

Unsere Ines wusste sofort, dass sie auf ihrer Bali Reise unbedingt auch dort einen Stop einlegen muss und so besuchte sie den Traum von “Surfers paradise”.

Was sie dort so alles erlebt hat, lassen wir sie einfach selbst mal erzählen 🙂

“Für den perfekten Transfer zum Surfcamp war gesorgt – wir wurden von einem sehr netten Fahrer direkt von unserem Hotel abgeholt und ins Surfcamp gebracht! Dort angekommen, wurden wir gleich unglaublich herzlich begrüßt und mit frischen Kokosnüssen auf unser wunderschönes Zimmer gebracht! Alles ist total hell und stylish eingericht! Wir haben uns sofort unglaublich wohl gefühlt!

#feelingthecoconutwayoflife

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

 

Die Surfer sind genau so, wie man es auch von ihnen hört und man sie sich vorstellt. Total lebensfroh, happy, freundlich und unglaublich gechillt. Wir fühlten uns von der ersten Sekunde an wie zu hause. Auch als “Surfer Newbie” wird man sofort in die Gruppe integriert.

© Thomsen Photography / whereverwego

Nach dem kurzen Empfang führte uns Gregor, unser Surflehrer, durch das Camp und hat uns alles erklärt und gezeigt. Später haben wir unser wunderbares Zimmer bezogen. Im Camp gibt es zwei Pools und überall läuft richtig gute Musik im Hintergrund. Leckeres Essen und tolle Cocktails stehen dort ebenso am Tagesplan wie ein familiäres Zusammenleben.

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

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© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

Überall im Camp verteilt gibt es Liegen und Sitzsäcke, wo man gemeinsam chillen kann! Bei einem Cocktail im Pool oder bei einer Partie am Wuzler kommt man natürlich sehr schnell ins Gespräch und lernt ständig neue Leute kennen! Es war wirklich toll!”

Die Angebote des Camps sind auch top:

Es gibt einen Board-Room für die Surfbretter, die man sich leihen kann. Ebenso gibt es Scooter und Fahrräder zum ausborgen, um die Insel zu erkunden. Ab drei Personen, kann man sich sogar kostenfrei auch ein Auto leihen.

Auf den Info-Screens kann man sich über die bevorstehenden Surf-Sessions informieren. Es gibt verschiedene Sessions, von “beginners” über “pro’s” sowie auch ganze “day-trips” zu denen man sich eintragen kann. Das Eintragen funktioniert übrigens auch ganz bequem übers Handy. Auch für die Theorie ist hier gesorgt, um den Ocean und #thesurfingwayoflife auch zu verstehen. Man kann sich auch einen privaten Surflehrer buchen, der einem anfangs im Pool die ersten Surf – “Schritte” erklärt um später auch für die perfekte Welle gerüstet zu sein. Diesen kleinen Trip begleitet übrigens, je nachdem, auch ein Film-und/oder Kameramann um diese besonderen Momente festzuhalten und später auch zu analysieren.

 

Neben den Surf-Angeboten gibt es aber auch eine Reihe von “Culture-Trips”. Man kann direkt an der Rezeption Ausflüge buchen, wie zum Beispiel eine Vulkanwanderung, um einen wunderschönen Sonnenaufgang am Gipfel eines Vulkans zu erleben oder ebenso Tagesausflüge zu einer der bezaubernden Inseln vor Bali. Eins ist hier sicher, langweilig wird einem hier nicht :)!

 

“Gregor zeigte uns noch unsere Bretter und den nahegelegenen Strand, den man in 5 Minuten leicht zu Fuß erreicht! Danach konnten wir es kaum erwarten und wollten unbedingt sofort mit dem Surfen loslegen 🙂 Den Abend ließen wir, nach dem leckeren Abendessen, gemeinsam mit den Anderen am Pool ausklingen und gingen mit Vorfreude ins Bett.

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

Das Aufstehen am nächsten Tag fiel uns unglaublich leicht und nachdem wir uns mit einem Power-Frühstück gestärkt hatten, schmissen wir uns in unsere “Surf-Klamotten” und ab gings. Btw. es stimmt, in Surf-Klamotten sieht wirklich JEDER sexy aus ;-p

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

Man sagt, wenn man es erste Mal geschafft hat eine Welle zu surfen, möchte man das Gefühl für immer behalten und so ist es auch.

© Thomsen Photography / whereverwego

 

Wir können das “Kima Surf” mehr als empfehlen! Wart ihr vielleicht auch schon mal dort? Wie siehts eigentlich bei euch mit euren “Surf-Kenntnissen” aus? Wir freuen uns auf eure Erzählungen.

 

XOXO

Ines, Nisa & Eve

 

 

 

 

 

 

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ATMOS – Wenn Träume Realität werden

Wenn wir unsere Augen schließen und beginnen zu träumen, können wir genau das Leben leben, das wir uns wünschen. Wir können fliegen, wir können nach den Sternen greifen, wir können am Mond spazieren gehen. Alles was wir uns in unserer Fantasie vorstellen können, können wir in unserem Traum sein und alles was wir uns erträumen, kann, wenn man es richtig träumt, dazu führen, dass Fantasie und Traum zur Realität werden. Als wir damals bei Chris Müller in seinem wunderbaren Office saßen und er uns über ATOMOS erzählte, passierte etwas Seltsames bei uns Dreien. Wir waren nämlich ganz still und hätte man uns mit einer Kamera aufgenommen, hätte man in unseren Gesichtern und Augen gesehen, dass wir vom Fleck weg gefesselt waren – von der Geschichte und dem Traum aus dem ATMOS zur Realität wurde. Und als wir ins Boot geholt wurden, um ATMOS erleben zu dürfen, waren wir mehr als berührt, denn dies ist etwas, das wir uns als wherever.we.go niemals erträumen hätten können. 

© whereverwego

Wie immer packten wir unsere Sachen, diesmal war unser Koffer nicht so voll wie sonst, denn man sagte uns, dass es uns dort an nichts fehlen würde. Wir machten uns auf den Weg zum Hafen und waren total aufgeregt. Unsere Freunde wissen, dass wir, wenn wir aufgeregt sind und uns unglaublich auf was freuen, wie soll man sagen, hibbelig sind und teilweise wieder zu Kindern werden 😉 Es war so weit, unser Transfer sollte beginnen. Wir hatten im Grunde mit einem kleinen Boot oder einer Fähre gerechnet, aber was hier schon von Weitem funkelte war ein Schiff, das unsere größten Vorstellungen übertraf. Auf uns steuerte ein Schiff zu, das aus reinem Gold war und sich durch die Sonne im Meer wie Sternenstaub spiegelte. Ein weiteres Mal hörte man von uns keinen einzigen Ton. Wir waren verzaubert und dies sollte nicht das letzte Mal auf dieser Reise passieren. 
Das Schiff legte an und es war tatsächlich das Schiff, das uns zu diesem ganz besonderen Ort bringen sollte. Denn Sebastian kam heraus und sagte „Willkommen, ihr werdet schon erwartet.“ An Board angekommen wurden wir zu unseren Kabinen begleitet. Auf unserem Weg dahin, gingen wir an Menschen vorbei, in deren Gesichtern pures Glück und Hoffnung zu sehen war. Sebastian öffnete nach und nach die Türen zu unseren wundervollen Kabinen (die natürlich nebeneinander waren) und erzählte uns kurz über unser Abendprogramm für heute. Nach einem kurzen Erkundungsrundgang wussten wir, es würde uns tatsächlich an nichts fehlen. Jede dieser Kabinen ist mit wahnsinniger Liebe und Sorgfalt eingerichtet. Wir machen uns frisch und zogen uns um, denn es war an der Zeit, das Abendprogramm zu starten. Wir gingen den Gang entlang, der direkt in die wunderschöne Halle führte in der eine traumhafte Stiege war, an der Sebastian schon auf uns wartete. Wir gingen die Stufen hinauf, die, wie auch die Außenfassade dieses Schiffes, wie die Sterne am Himmel funkelte. Oben angekommen erwartete uns ein liebevoll gedeckter Tisch. Auf der Speisekarte fanden wir ein für uns zusammengestelltes 5-Gänge Menü. Für unsere Nici eine Auswahl an vegetarischen Gaumenfreuden und für Ines und mich gab es eine Variation aus Fisch und Gemüse inkl. Weinbegleitung für uns alle drei. Nachdem wir unser Essen beendet hatten, wurden wir von Sebastian in das Casino gebeten. In diesem Casino gibt es alles, was es auch, falls jemand von euch schon mal dort war, in Las Vegas gibt, nur mit einem riesengroßen Unterschied – der Erlös ist ausschließlich für den guten Zweck wurde. Wir fühlten uns jede Minute dieses Abends wie Prinzessinnen und was noch viel wichtiger war, alle gaben uns das Gefühl zu Hause und unter Freunden zu sein. Auch wenn wir uns gewünscht hatten, dass dieser Abend niemals enden würde, war es an der Zeit, schlafen zu gehen und das taten wir auch. Als wir unsere Augen zumachte, waren wir unendlich zufrieden, all die Last, die sich die letzten Monate und Jahre aufgebaut hatte, war abgefallen und wir waren einfach nur glücklich.
Am nächsten Morgen war es so weit. Wir waren bei dieser Welt, dieser Stadt, über die uns so viel erzählt wurde angekommen und eins können wir euch sagen. Es war genau SO! Sebastian verabschiedete sich von uns und wünschte uns einen wundervollen Aufenthalt.

© Thomsen Photography / whereverwego

Das Erste das wir bemerkten, war die unglaublich wohltuende Meeresbrise die uns durchatmen ließ. Auf ATMOS angekommen trafen wir auf Menschen, bei denen man spürte, dass sie rundum zufrieden und glücklich sind. Ganz gleich ob dieser Mensch ein Gast oder das Personal war. Dieses Gefühl spiegelte sich in jeder Person wider. Wir wurden zu unserem Appartement begleitet. Der Weg führte an einem Wasserfall vorbei, an einem Platz, wo sich ein paar Leute zum Yoga zusammengefunden hatten, einigen wundervollen, kraftschöpfenden Ruheplätzen, die zum Entspannen und Seele-Baumeln einluden und an Pferden, die auf der Weide spielten und uns ganz neugierig ansahen. Unser Appartement war wundervoll, aber etwas anderes hatten wir nach dem Erlebnis mit dem Schiff gar nicht erwartet. Die Zimmer und Appartements sind schlicht und stilvoll eingerichtet. In jedem Raum verspürt man diese unglaubliche Ruhe. Wir waren im wahrsten Sinne des Wortes – angekommen. 

© Atmos

Wir können uns nicht erinnern, wann wir uns das letzte Mal so frei und unbeschwert gefühlt hatten als in diesem Augenblick. Wir packten unsere Koffer aus und dies ging ziemlich schnell, da wir ja wie schon gesagt nicht viel mitgenommen hatten. Auf dem Bett befanden sich für jede von uns eine leichte Hose, ein leichtes Oberteil und ein fließender Seidenmantel. Aber kein richtiger Mantel, sondern ein ganz leichter Morgenmantel, sowie auch Wohlfühl-Sandalen. 
Jedes Zimmer war lichtdurchflutet und was ganz besonders war, durch jedes einzelne Zimmer kam diese wohltuenden Meeresbrise. Im Wohnzimmer befand sich ein Tisch und auf diesem Tisch befand sich eine Broschüre. Im Inneren dieser Broschüre fanden wir all die angebotenen Aktivitäten, die für die innere Ruhe, die Geborgenheit und das Wohlbefinden beitragen sollen. 
Wir entschieden uns für das Reiten und gingen schnurstracks zur Reithalle wo die Reitlehrer Erika und Christian auf uns warteten. Die beiden führten uns in den Stall wo eine Vielzahl an wunderschönen Pferden vorzufinden war. Jede von uns fühlte sich sofort zu einem Pferd hingezogen und dies geschah auf Gegenseitigkeit. Natürlich konnten wir nicht mit unserem „Wohlfühl-Outfit“ reiten gehen, so schmissen wir uns in das zur Verfügung gestellte Reitgewand und dann gings los. Die Zeit auf dem Rücken der Pferde verging und verging und als wir uns umgesehen hatten, waren zwei Stunden vergangen. Glücklich und vollkommen zufrieden verabschiedeten wir uns von unseren Pferden und wussten, dies sollte nicht das letzte Mal gewesen sein. 
Ines entschied sich, nach dem Reiten zum Yoga zu gehen. Nici ließ im ruhigen Stollen Ihre Seele baumeln und ihre Lungen mit reiner Meeresluft durchfluten. Ich entschied mich für eine wohltuende Massage. Nachdem wir mit unserem Wohlfühlprogramm fertig waren, machten wir uns auf den Weg in unser Appartement. Dieser führte an einem Felsen vorbei, wo zwei Menschen saßen und aufs Meer hinausblickten. Wir gingen hin und setzten uns daneben. Die beiden lächelten uns an und wir begannen zu reden. 
Karin und Michael erzählten uns, dass sie wegen ihrer kleinen Tochter da waren, die an Mukoviszidose, einer autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung leidet. ATMOS sei die letzte Hoffnung für ihre Tochter, denn die Lebenserwartung sollte bei nur 18 Jahren liegen. Sie erzählten uns, dass sie bereits Unmengen an Geld für Medikamente und Behandlung ausgegeben hatten, für das sie selbst aufkommen mussten und dann von ATMOS hörten, was in ihnen unglaubliche Hoffnung erweckt hatte. Sie waren nicht so wie wir, gerade erst angekommen, sondern schon einige Wochen hier. Da ATMOS nicht nur Räumlichkeiten hat, die der Entspannung und Genesung dienen, sondern auch ein wissenschaftliches Labor besitzt, das sich direkt im Untergrund von ATMOS befindet, konnten sie uns von unglaublich großen Schritten in Richtung Genesung erzählen. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr so berührt seid, dass wenn euch Menschen etwas mit Tränen in den Augen erzählen, es euch kalt über den Rücken läuft und ihr merkt, dass ihr die Freudentränen teilt? Wir auch!! Wir hörten kleine Schritte die nach und nach schneller und lauter wurden und auf einmal stand vor uns ein Mädchen, das so viele Träume hatte, die sie in ihrem Leben noch verwirklichen wollte. Vor uns stand Lisa, ein so unglaublich starkes Mädchen, dem es wesentlich besser ging und die uns erzählte, dass es für sie selbst gar nicht so schlimm sei, nur für alle rundum sie. Wir beschlossen an diesem Abend gemeinsam Abendessen zu gehen und verloren uns bis in die späten Morgenstunden in Geschichten, die das Leben erzählt.
Nach einigen Wochen war unser Abenteuer leider wieder vorbei und auch wenn wir selbst nicht an  etwas leiden, das unsere Lunge zerstört, hat uns doch etwas den Atem geraubt. Es waren all die Gespräche, Erlebnisse und Momente, die wir auf dieser Reise erleben durften und die wir mit nach Hause nahmen.

© whereverwego 2017

ATMOS ist der zusätzliche Atem, den man für manche Hürde und Lebenssituation braucht. ATMOS ist die innerliche Ruhe und Geborgenheit, die man benötigt um das tägliche Leben jeden Tag aufs Neue zu meistern. Gesundheit bedeutet Freiheit und Freiheit bedeutet unendliches Glück. Unendliches Glück bedeutet nicht unendliche Schönheit oder unendlichen Reichtum. Unendliches Glück bedeutet, gesund zu sein und sein Leben mit all den wunderschönen Facetten und Menschen, die man unendlich liebt, teilen zu können und das bis ins hohe Lebensalter.    
Danke für dieses unvergessliche Erlebnis.

© whereverwego

Ines, Nisa & Eve
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wherever.we.go beim europäischen Motivationstag

Es gibt Museumstage, die beginnen nicht wie solche…

Letzte Woche stand der „Motivationstag von Jürgen Höller“ am Programm… Da wir, wie ihr ja wisst, richtige Frühaufsteher sind, war das Aufstehen um 4 Uhr früh natürlich ganz easy !

So ein klitze kleines bisschen müde, packte uns die liebe Sabine ein, wir setzten uns ins Auto und los gings nach München 

Wir wollten eigentlich nur eine kurze Pause einlegen und sind auf einer Raststation am Irschenberg in Deutschland gelandet. Dort durften wir einen sensationellen Sonnenaufgang erleben. Schon alleine deshalb hat sich die Fahrt gelohnt.

© Thomsen Photography / whereverwego 2017

© Thomsen Photography / whereverwego 2017

Wie wir unsere Ines kennen, konnte sie es kaum erwarten, diesen wunderschönen Moment mit ihrer Kamera einzufangen… raus aus dem Auto, rein in den Schnee… schulterfrei natürlich, bei -13° ❄️… muss man ja verstehen, der Sonnenaufgang ist ja im Nullkommanichts wieder vorbei, da hat man keine Zeit zum Anziehen! 😝

© whereverwego 2017

 

© whereverwego 2017

 

© whereverwego 2017

Mit einer kleinen Verspätung, trafen wir dann bei der fast randvollen Olympiahalle mit mehreren tausenden Menschen ein. Uns standen spannende Stunden bevor. Es erwartete uns eine Mischung aus Motivation & „Yes you can“-Mentalität, Jahrmarkt und Verkaufsveranstaltung. Oder wie es auf der Website zur Veranstaltung angepriesen wird: „Es erwartet Dich eine Zauberwelt aus Informationen und Unterhaltung mit mitreißenden Vorträgen, sowie faszinierenden Auftritten von Varietékünstlern.“

aber seht selbst:

©Thomsen Photography / whereverwego 2017

Nach 12 Stunden und 10 Vorträgen kamen wir zu dem Fazit:

Unglaublich wie die Menschenmassen hier begeistert werden können!!! Für uns gab es auch immer wieder gute motivierende Sätze, die wir mit nach Hause nahmen!

Ach ja, falls ihr euch das schon gefragt habt:
Museumstage sind Tage, die so unglaublich besonders sind, dass man sie im Museum ausstellen und immer wieder ansehen möchte. Versucht in eurem Leben so viele Museumstage wie möglich zu haben, haltet eure Augen und Ohren offen und genießt das Leben in vollen Zügen!  💗

Xoxo
Ines, Nisa & Eve + Sabine

P.S.: Ein riesengroßes Dankeschön an Business Coach Thomas Turner – ideenBEWEGEN.at für die Karten.  Es war eine ganz besondere Erfahrung für uns.

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Urlaub in der Türkei – JA oder NEIN?

Hallo ihr Lieben,

unsere Nisa ist vor knapp zwei Monaten dem schlechten Wetter entflohen und mit ihrem Freund nach Belek (Türkei) gereist. Warum sie mit ihrer Entscheidung mehr als glücklich war, erfahrt ihr hier!

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016

Als Zuhause für den schönen Urlaub, hat Nisa das schöne „Sueno Hotel Deluxe Belek *****  gewählt.

Ihr Fazit: Ein Traum, den man erleben MUSS!
TOP SERVICE, TOP ESSEN, TOP HOTEL.

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Eine wirklich tolle Anlage mit einem sehr großen Wellness- und Spa-Bereich. Der Service ist sowohl in den Restaurants als auch an den verschiedenen Bars sensationell. Am Swimmingpool wurde man von Kellnern auf Inline-Skates bedient, somit war ein rasches Servieren des gewählten Getränkes garantiert 😉! Im Hotel gab es auch Originalgetränke (Redbull, Cola, Cola Light, Fanta usw. ) aus der Dose oder Flasche.

Dieses Hotel ist für Familien mit Kindern ein wahr gewordenes Paradies, aber auch zu zweit kann man hier eine sehr schöne Zeit verbringen.

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Das Hotel ist sehr modern und optisch sehr ansprechend. Wenn man die Wahl hat, sollte man ein Zimmer mit Meerblick wählen, das ist einfach ein Traum. Die Architektur in der Lobby ist gigantisch (so etwas muss man mal gesehen haben).

Der Strand und der Steg mit Bar – einfach toll. Es war auch alles super sauber, was Nisa und uns allen persönlich immer sehr wichtig ist.

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Egal ob man Vegetarier oder Fleischliebhaber ist, hier findet jeder von uns etwas. Alle, die nicht nur auf Buffet sondern auch auf à la carte Restaurants stehen, sind hier ebenso an der richtigen Adresse!

Ein Wahnsinn sind auch die riesen Pool-Landschaften und der eigene Park mit ganz vielen Rutschen. Ein besonderes Extra —> hier bringt einen ein Lift zur „Abrutsch-Stelle“ 🙂
Unsere Nisa war ganz fasziniert und hat das natürlich gleich getestet! 🙂😀

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Auch die schönen Abend-Shows auf einer richtig großen Bühne darf man nicht unerwähnt lassen. Was auch sehr positiv aufgefallen ist, waren die NICHT nervigen Fotografen und Animateure, die man ja normal im dieser Art von Urlaub überall hat.

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Also echt Leute, ob Essen, Spa, Pool, Disco, Sport, Animation, Ausflüge, Zimmer und Action, es ist einfach für JEDEN etwas dabei.
Ohne wenn und aber können wir dieses Hotel weiterempfehlen.
Wir kommen mit Sicherheit wieder! <3
Solltet ihr eine bestimmte Frage haben, lasst uns einfach einen Kommentar hier, wir freuen uns!

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

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Stuggi

Hallo ihr Lieben,

vor einiger Zeit haben wir euch ja schon von unserem Besuch bei Laura, Andi & Elmar in Stuttgart erzählt.

Ein paar kleine Eindrücke haben wir nun auch in ein Kurzvideo gepackt! 

Danke nochmal Leute, für die geniale Zeit bei euch und bis ganz bald!  

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

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Tatort Stuttgart – leckeres Essen, geniale Momente, hammer Menschen, 5 Models – 1 Visa – 1 Fotografin – 20 Sets, UND……. ;)

Mittwoch 10:00 morgens am Hauptbahnhof Linz. 4 Mädels, 4 prall gefüllte Koffer und ganz viel Vorfreude. Es geht loooooos – Stuttgart wir kommen.

Schon in den ersten paar Sekunden im Zug stellte sich heraus, dass wir gemeinsam mit Claudia wieder eine echt geniale Truppe sind. Viel gelacht, viel gequatscht und auch ein bisschen Pläne für die nächsten Tage in Stuggi geschmiedet – Mädelskram hald 😉 Wie man sich´s schon denken kann – die 6 Stunden Zugfahrt vergingen wie im Flug und voila wir waren in Stuttgart angekommen.

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Dort wartete schon Elmar, der Gründer der „Bursche Agentur für Sport und Kommunikation“ auf uns. Okay okay schon ein wenig lange, weil wir wieder mal ein bisschen getrödelt hatten *g* Elmar brachte uns in unser neues, wunderschönes Zuhause für die nächsten 5 Tage.

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Danach zogen wir gleich los, denn wir Mädels wollten unbedingt auf den Stuttgarter Fernsehturm. Oben angekommen war die Aussicht einfach traumhaft. Direkt am Fernsehturm gibt es ein echt leckeres Restaurant, das „Leonhardts“ das wir euch sehr empfehlen können

Danach machten wir uns aber gleich wieder auf den Weg, denn Laura und Andi (die ebenfalls Teil der Bursche Agentur sind) warteten schon auf uns.

Alle hatten wir schon riesigen Hunger, daher ging´s direkt in das „WEBER“,leckeres Essen, tolle Leute, besser hätte unser erster Abend in Stuggi gar nicht laufen können. Da am nächsten Tag ein großes Shooting angesagt war, sind wir natürlich an diesem Abend nicht mehr um die Häuser gezogen. Duschen, Pyjama an, Licht aus, auf die Plätze….fertig…..schlafen!

Am nächsten Tag ging´s nach einem kleinen Frühstück für uns alle direkt los, ran ans Styling 🙂 Claudia hat uns alle hübsch gemacht 🙂

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5 Models, 1 Fotografin, 1 Visa und ganz schön viele Sets (insgesamt 20!) standen am Programm.

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Von Beginn an, war dieser Tag einfach der absolute Hammer. Wir haben so viel zusammen gelacht und non stop, von früh bis spät gemeinsam etwas extrem tolles geschaffen.
Fazit von uns allen: MEGA TEAM und definitiv neue Freunde gefunden! Das heutige Abendessen hatten wir uns sowas von verdient 🙂 und auch hier wurden wir mit einem unglaublich leckeren Essen im „Il Pomodoro“ belohnt.

Danach ging´s für uns Mädels wieder zurück in unser schönes neues Zuhause, denn am nächsten Tag stand schon wieder etwas echt geniales am Programm, wir dürfen mit dem Künstler „Green“ einen ganzen Tag verbringen.

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Am Stuttgarter Hauptbahnhof mussten wir uns leider von Claudia verabschieden, da sie wieder zurück nach Linz musste, aber es ging sich noch aus, dass sie mit uns „Pasquale Greeen“ in Stuttgart willkommen heißen konnte.

Nach einer kleinen Kennenlern-Runde bei Starbucks haben wir direkt mit dem Shooting gestartet. Diesmal waren Nisa und Eve als Assistenten am Start. Das erste Set war echt schnell im Kasten denn Pasquale alias Greeen, stellte sich als Naturtalent heraus 🙂

Nach einer Weile kamen wir aber alle drauf, dass Pasquale nur ein einziges Outfit hatte – MÄNNER *hahaha* wir glauben noch bis heute, dass dies geplant war – denn ein einziges Outfit für einen Shootingtag zwingt einen einfach shoppen zu gehen!😉

Wir kamen bei einem echt coolen, freshen Laden vorbei. Dem „Fresh Juice Shop“ und wurden dort von den Jungs sehr herzlich empfangen und beraten. Hier findet man echt alles, von Marken bis exklusiver Mode aus Skandinavien. Definitiv für jeden etwas dabei!

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Für zwei weitere Set´s eignete sich die Stuttgarter Innenstadt optimal. Hier gibt es echt so gut wie an jeder Ecke eine coole Location. Für das letzte Set haben wir uns für das Parkhausdach entschieden. Dort durften wir mit Greeen auch unser Interview machen und er hat uns viel über sein Leben erzählt, welches uns unglaublich beeindruckt hat.

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Aber nicht nur seine Storys haben uns so sehr beeindruckt, sondern auch sein Wesen, alles was er ist. Wir haben selten einen Menschen kennengelernt der so bekannt und dennoch so am Boden geblieben ist und ein SO großes Herz hat! Wir hätten ihm noch hunderttausend weitere Stunden zuhören können aber leider musste er an diesem Abend wieder zurück nach Hause, da er am nächsten Tag schon den nächsten Auftritt hatte.

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Das Interview bekommt ihr natürlich bald zu sehen 🙂

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Da wir einen so tollen Tag mitsammen hatten, entschieden wir uns, bevor es für Greeen nach Hause ging noch gemeinsam Abendessen zu gehen. Diesmal soll’s was echt schwäbisches werden.

In Stuttgart sind die Leute freundlich, sehr offen und hilfsbereit, daher haben wir uns die Restaurant-Empfehlung direkt von ein paar Mädels auf der Einkaufsstraße geholt und sie hatten uns nicht zu viel versprochen. OMG war´s im „Carls Brauhaus“ lecker!!!!!!! UNGLAUBLICH!!!

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Nach dem leckeren Essen hieß es für uns am Hauptbahnhof Abschied von Pasquale zu nehmen. Alle drei waren wir uns einig – definitiv soll es ein Wiedersehen geben 🙂 !

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Am nächsten Tag, wie soll´s auch anders sein, hieß es SSSSSHHHHOOOOPPPPIIIIIIIING!!! 😀 Und zu unserer Freude, hat uns Laura dabei begleitet 🙂 Der Shoppingtag war echt mehr als erfolgreich *gg* Vor lauter Shoppingrausch vergaßen wir ganz die Zeit. Ab nach Hause, duschen, hübsch machen, denn die letzten Tage, die dazu gewonnenen neuen Freundschaften, gehören am letzten Abend noch richtig gefeiert 🙂Aber natürlich nicht ohne Stärkung und weils im „Carls Brauhaus“ so lecker war, richtiiiiiiig gingen wir gleich nochmal hin. 😀

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Dort trafen wir gleich auf drei weitere tolle Menschen -> Ute, Christof und Maike
Nach dem leckeren Essen und einem Cocktail zogen wir weiter in die „Schräglage“ ein echt grenz genialer Underground-Club und tanzten dort zu den Hip Hop Beats bis in die frühen Morgenstunden 🙂

Stuttgart © whereverwego 2016 Stuttgart © whereverwego 2016

Leider hieß es für uns am nächsten Tag „Bye bye Stuggi“ 🙁
Also nach dieser Vielzahl an MEGA Tagen mit MEGA Leuten viel es uns wirklich schwer „tschüss“ zu sagen.

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016

Aber auch hier waren wir uns alle einig —> WIR sehen uns wieder!!

Wir sagen DANKE an Elmar, Laura, Andi, Ute, Christof, Maike, Pasquale und den drei Damen die uns das leckere Restaurant empfohlen haben. Danke für all die Gastfreundschaft, die vielen wunderbaren Momente, Stunden, Sekunden an denen wir mitsammen so viel Spaß gehabt haben und danke dafür, dass wir neue Freunde dazu gewonnen haben. Liebe Leute, wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch!

Wart ihr schon mal in Stuttgart? Habt ihr vielleicht einen Lieblingsplatz dort, den man unbedingt mal besucht haben muss? Oder vielleicht auch ein Restaurant, eine Bar oder einen Store? Wir freuen uns auf eure Empfehlungen

Xoxo Ines, Nisa & Eve

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Whatever happened in Zrce, stays in Zrce…

Hallo ihr Lieben,

zwischenzeitlich sind wir wieder gut aus Zrce zuhause gelandet. Es war eine super geniale Zeit mit tollen Menschen.

Letzten Samstag trafen wir uns alle zum gemeinsamen Takeover. Bevor´s nach Zrce ging, machten wir einen kurzen Zwischenstop am Holi Festival in Wien. Raus aus dem Auto und ab in den Backstage Bereich. Dort trafen wir einige bekannte Gesichter.

Dann war es so weit, René war an der Reihe und nahm uns gleich vom Fleck weg mit auf die Bühne. Das war echt genial, die Menge tobte und überall diese super schönen Farben. Auch wir durften mit der ganzen Crew die Stimmung einheizen.

)Gleich danach ging es von der Bühne direkt wieder ins Auto, denn der Papaya Club Zrce wartete schon auf uns bzw. auf René ;).

Nach einer lustigen aber langen Autofahrt waren wir schon ein klein wenig müde, aber beim Club angekommen war die Müdigkeit verschwunden. 🙂

Auch hier ging es für uns direkt Backstage. Dort trafen wir einige, mit denen wir am Holi schon gefeiert hatten und auch wieder ein paar neue Leute.

Vom Backstage Bereich hatten wir einen tollen Blick auf die feiernde Menge die unter freiem Sternenhimmel zu den Beats der Künstler abtanzte. Wir natürlich auch, eh klar. 😉 Die ganz Mutigen, wagten einen Bungee-Sprung vom Kran, der sich dort ebenso direkt am Gelände befindet.

Ein Bisschen konnte man ihnen schon ansehen, dass sie wohl den ganzen Tag schon am Feiern waren, aber als René ans Dj Pult ging, war auch ihre Müdigkeit verschwunden. Auch hier nahm er uns wieder direkt mit auf die Stage. Zugegeben, wenn man da so oben steht und die Menge einheizt fühlt man sich selbst ein Bisschen so, als würden die einen auch feiern *gg*.

Der Auftritt war zu Ende und unsere Müdigkeit noch immer nicht zurückgekehrt, daher blieben wir natürlich noch. Irgendwie hatten wir total die Zeit vergessen denn auf einmal war es hell 😀 Bevor wir heim fuhren wollten wir noch unbedingt unsere Zehen ins Meer halten. OK, ein paar von uns gingen ein Stück weiter ins Meer als bis zu den Zehen… 😀

Jetzt war es aber wirklich an der Zeit schlafen zu gehen. Rein ins Taxi und ab zur Unterkunft.
Ahja, wer auf der Suche nach einer Unterkunft in Novalja ist, wendet sich am Besten ans Papaya Travel Team.

Auf uns Mädels wartete ein Appartement im letzten Stock, mit richtig großem Balkon UND Meerblick. Es war einfach MEGA! Tolle Unterkunft zu einem echt fairen Preis.

Lange haben wir natürlich nicht geschlafen, denn das Meer schrie schon ganz laut nach uns! 🙂
3….2…..1….. Luftmatratzen aufblasen und rein ins Meer. Das Gefühl wenn einen die Sonne küsst, man die Hände und Füße von der Luftmatratze ins Meer hält und die Seele baumeln lässt, unbeschreiblich. Wir wurden alle braun, ja, sogar unsere Eve! 🙂

Irgendwann kommt allerdings das Gefühl hoch —> HUNGER! So verließen wir schweren Herzens unsere Luftmatratzen, machten uns hübsch und gingen etwas essen. An der Promenade entlang gibt es echt eine Vielzahl an guten Bars und Restaurants.
Wir haben uns für das Moby Dick entschieden und diese Entscheidung war definitiv die Richtige. Im Moby Dick ist echt für jeden etwas dabei. Von Pizza und Pasta über Meeresspezialitäten jeder Art gibt es hier echt alles. Auch hier und generell in Zrce, alles zu einem richtig fairen Preis. Oft waren wir echt verwundert wenn wir unsere Rechnung bekamen.

Am nächsten Tag hatten wir unser Shooting geplant, da auch ein Sportteil bei Sonnenaufgang ein Part davon war, gingen wir an diesem Abend nicht feiern sondern genossen den Abend in unserer wunderschönen Unterkunft. 🙂

Am nächsten Tag hieß es ganz bald „Tagwache“!
Rein in die Sportsachen und ab ans Meer. Aber natürlich standen nicht nur sportliche Bilder am Programm, daher huschten wir wieder rauf und stylten uns um.) Da wir schon ein sehr eingespieltes Team sind, hatten wir unsere Bilder ziemlich rasch im Kasten. Ein paar Bilder aus unserem Shooting möchten wir euch nachfolgend gerne zeigen.

Danach hatten wir uns unser verspätetest Frühstück echt verdient 🙂
An der Promenade entlang kann man echt überall super lecker Frühstücken, daher haben wir hier gar keine spezielles Lokal für euch weil einfach alle sehr empfehlenswert sind.

Es war unser letzter Tag, daher wollten wir nach dem Frühstück natürlich sofort wieder an den Strand. Aber heute nicht so lange denn es stand auch unser letzter Abend an! 😉

Nach kurzem Kraft tanken machten wir uns fit für´s Feiern.

Eine Disco nach der Anderen und das den ganzen Zrce Beach entlang. Und wir wollten sie natürlich alle sehen 🙂
Zum Beach kommt man ganz easy mit dem Bus, welcher stündlich fährt. Haltestellen gibt es alle paar Meter.

Wenn man dann dort angekommen ist, erinnert es einen ein klein wenig an Ibiza ABER nur ein KLEINES BISSCHEN 😉 Sie haben sich echt Mühe gegeben dies aufzubauen, denn jeder Club für sich ist echt schön und hat Stil. Und all die Menschen sind richtig, richtig nett und entspannt.
Die Drinks sind sehr lecker und welch Überraschung, auch diese haben einen richtig fairen Preis.

Auch unser letzter Abend war etwas Besonderes! 🙂 Zrce sieht uns sicher irgendwann wieder. 🙂

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal sehr herzlich bei René und der ganzen Crew für die tolle Zeit bedanken.

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

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Lindos

Hallo ihr Lieben,

bei diesem Wetter zieht es einen besonders in den Süden und da hat unsere Nici einen besonders schönen Platz für Euch gefunden -> „Lindos“ auf der wunderschönen griechischen Insel Rhodos.

Diese wunderbare Stadt ist ca. 55 km südlich von Rhodos-Stadt entfernt. Das Dorf liegt malerisch an einem Felsen, auf dem die Akropolis von Lindos steht. Lindos lebt eigentlich fast ausschließlich vom Tourismus, dennoch hat es bis heute seinen Charme behalten, vielleicht liegt es mitunter daran, dass es unter Denkmalschutz steht. Wo wir beim Tourismus währen. Wer sich nicht in die Menschenmenge begeben möchte, zieht erst ab 16:00 los um diese Stadt zu erkunden, denn ab 10:00 vormittags soll diese nämlich ziemlich überlaufen sein. Wer Lindos besucht, darf auf gar keinen Fall den Aufstieg zur Akropolis verabsäumen. Dorthin geht es entweder zu Fuß oder wer´s mag auch mit dem Esel 🙂 Dort angekommen genießt man einen wahnsinnig tollen Blick über die Ostküste.

ber was ist ein Urlaub ohne ein bisschen Action? Genau, das muss einfach sein, also rein ins Auto und ab in den Wasserpark —> http://www.water-park.gr 🙂! Der Wasserpark befindet sich an der Küstenstraße Rhodos – Kallithea – Faliraki ca. 3 km vor dem Ortskern von Faliraki.

Wer nicht mit dem Auto fahren möchte (weils ja auch einige Bars im Wasserpark gibt) hat die Möglichkeit, von Rhodos-Stadt während der Saison, mit einem kostenlosen Bustransfer (Einstieg: Mandraki-Hafen) oder mit dem Boot von Rhodos-Stadt zu fahren.

Er soll einer der größten in ganz Europa sein.
Was total cool ist, dass ein Zug durch die ganze Anlage fährt 😀 ! Die Preise sind für so ein großes Angebot auch ziemlich in Ordnung. So zahlt ein Kind von 3 – 12 Jahren 16 Euro und für alle ab 16 kostet der Eintritt 24 Euro.

Neben den verschiedenen Attraktionen gibt es Liegen für ein ausgiebiges Sonnenbad, ein Selbstbedienungs-Restaurant, mehrere Bars und auch einige kleine Shops.

Der Tag wurde so richtig genossen. Spaß, Genießen und Sonne-tanken standen hier an oberster Stelle. 🙂

Wir wünschen Euch eine tolle und hoffentlich sehr sonnige Woche.

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

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Jesolo

Hallo ihr Lieben,

heute melden wir uns wieder mal mit einer Hotelempfehlung bei Euch.

Das Falkensteiner Hotel & Spa Jesolo, Venezia –> http://www.falkensteiner.com/de/hotel/jesolo

Es gibt ja viele Gründe mal in den Süden abzuhauen und dieses Hotel ist definitiv einer davon! 🙂 Der erste Gedanke, wenn man Jesolo hört – Bettenburgen und überbelegte Strände. Doch in diesem Hotel ist genau das Gegenteil der Fall!

Ein traumhaft schönes Hotel und das besonders zuvorkommende Personal runden den perfekten Urlaub ab, für all jene, die nicht allzu weit reisen möchten 🙂

Bilder sagen wie immer mehr als tausend Worte, so lasst Euch einfach von den Bildern verzaubern… 🙂

Hier ein kurzes Résumé unserer Ines: „Es ist wirklich unglaublich schön hier. Man fühlt sich ab dem ersten Moment wie zuhause! Das Personal ist extrem bemüht, freundlich und professionell! Der Hotelstrand ist sehr gepflegt und großzügig angelegt, sodass man auch genug Privatsphäre genießen kann!“ 

„Und ich hab noch nie soooo guten Café getrunken!! Am besten sollte der Urlaub hier nicht mehr aufhören! :)“

Vom Hotel aus kann man die Strandpromenade bis nach Lido di Jesolo entlang spazieren. 20 Minuten später ist man schon mitten im Getümmel rund um Restaurants, Shops und kleine Attraktionen.

„Wir waren natürlich ein bisschen bummeln 🙂 Shopping in Italien ist einfach toll! Noch dazu wenn man mit der Mama reist :)“ 

Auch für einen Tagesausflug nach Venedig liegt Jesolo perfekt! Von dem kleinen Hafenstädtchen Punto Sabbioni, das mit dem Auto in einer halben Stunde erreichbar ist, kommt man mit der Fähre günstig und schnell nach Venedig!

„Venedig ist einfach umwerfend! Es gibt für mich keine vergleichbare Stadt! Es ist definitiv eine Reise wert!“

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

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„Beautiful Thailand“ Teil 2

Hallo ihr Lieben,

vor lauter Stress und neuen Projekten haben wir ganz vergessen, euch den zweiten Teil der wunderschönen Thailand-Reise unserer Ines zu zeigen.

Nachdem sich Ines 11 Tage lang in the middle of nowhere erholt hat, hat sie sich schon total auf Bangkok gefreut! Aber lassen wir sie wie gewohnt einfach wieder selbst ein bisschen davon erzählen würd ich sagen 🙂

„Wir hatten ein tolles Hotel und noch genialer wars, weil wir in der 1. Nacht upgegraded wurden (unser Zimmer war noch nicht frei). Auf uns wartete eine Suite im „Mode Sathorn Hotel“ im 34. Stock. 

Aus dem Bett aus und auch aus der Badewanne aus hatte man einen tollen Blick über ganz Bangkok 🙂

Ich liebe Bangkok. Die Stadt ist zwar laut, hektisch, schmutzig, aber ich liebe sie! Das Essen ist soo gut, am besten haben wir an den Ständen auf den Straßenmärkten gegessen! 

Wir haben Nightmarkets besucht – natürlich darf shoppen in Bangkok nicht zu kurz kommen, auch ganz klar :)! 

Auch ein bisschen Touri-Programm stand auf dem Plan. Wir sind mit einem Boot durch die Kanäle von Bangkok gefahren, haben den „Wat Arun – Temple of Dawn“ besucht und danach haben wir den wunderschönen Tag bei ein, zwei Cocktails in der Khao san road ausklingen lassen 😉

Wenn man in Bangkok nicht stundenlang im Stau stehen möchte wählt man zur Fortbewegung das Tuktuk oder die Skytrain.

Natürlich haben wir auch ein shooting gemacht 🙂

Vor meiner Linse stand wieder Promporn Kanarat (das Model das wir auch am Strand schon fotografiert hatten).

Es ist schön, Menschen zu treffen, die dann zu Freunden werden, auch wenn sie so weit weg sind. 

Nach dem Shooting ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen, super leckeren Abendessen in einem echten Thai Restaurant, das Maledives ausklingen.“

Wir wünschen euch eine tolle Restwoche  ✌

xoxo

Ines, Nisa & Eve