Es ist 17:00. Der Arbeitstag neigt sich dem Ende zu und man ist gedanklich schon bei der Gestaltung des wohlverdienten Feierabends. Für heute würde ein Training an der frischen Luft am Programm stehen. Doch der Blick nach draußen verheißt nichts Gutes.

Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Kalter Wind bläst einem um die Ohren. Schneefall oder noch unangenehmer: Schneeregen. 

Das sind dann doch sehr starke Argumente dafür, es sich lieber im wohl temperierten, warmen und trockenen Zuhause gemütlich zu machen.  Auf der Couch, mit einem spannenden Buch, den Lieblingsfilm schauend oder mit seiner besseren Hälfte in dicke, warme Decken eingewickelt dazuliegen, hört sich sehr viel verlockender an, als sich den kalten, nassen Wetterverhältnissen auszusetzen.

 

„Get comfortable being uncomfortable“

 

Wer es trotz dieser starken Argumente schafft sich zu überwinden und nach draußen zu gehen, wird nicht nur, mit einem stärkeren Immunsystem belohnt, sondern vor allem mit mentaler Stärke. Auch unter widrigen Bedingungen sein Trainings-/Bewegungsprogramm – dazu zählt auch ein abendlicher Spaziergang an der frischen Luft – durchzuziehen, steigert das Durchhaltevermögen, das seelische und körperliche Wohlbefinden und, mitunter das Wichtigste, das Vertrauen in sich selbst.

Und dem sich gesetzten Ziel kommt man dadurch auch wieder einen Schritt näher.

 

Aber nun zum eigentlichen Outdoorprogramm, basierend auf den „7 basic human movements“.

 1.            Kniebeugen

Der Klassiker unter den Übungen für die Beine und das Gesäß.

Schulterbreite Ausgangsstellung der Fersen, die Füße sind leicht außenrotiert. 

Es ist während des gesamten Übungsablaufes darauf zu achten, dass die Knie nicht nach innen nachgeben.

Gerade, natürliche Haltung der Wirbelsäule beibehalten

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

2.     Liegestütz

Sehr gute Übung für die Brust-, vordere Schulter-, hintere Arm- und Rumpfmuskulatur.

Hüft- bis Schulterbreite Ausgangsstellung der Füße. Hände leicht (!!) innenrotiert und etwas breiter als schulterbreit aufstellen. Blick auf den Boden

Während des gesamten Übungsablaufes ist auf einen stabilisierten Rumpf zu achten. Daher, kein Hohlkreuz, kein Durchhängen!

Ich empfehle in jedem Fall die Ausführung mit gestreckten Beinen. Falls diese zu schwer ist, stützt man sich auf einer Erhöhung ab, zum Beispiel einer Stange, einer Parkbank oder ähnliches.

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3.      Klimmzug im Schräghang

Eine exzellente Übung für die Kräftigung der großen Rückenmuskeln und der Rumpfmuskulatur.

Die Hände sind, wie beim Liegestütz, etwas breiter als schulterbreit zu positionieren.

Ziel ist es mit dem Brustbein die Stange, die Tischkante oder ähnliches zu berühren.

Der Körper ist immer in einer gestreckten Position zu halten. Kein Durchhängen.

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4.        Mountain Climbers

Eine hochdynamische Übung zur Stärkung der Rumpfmuskulatur.

Es wird die Ausgangsposition des Liegestützes eingenommen. Nun abwechselnd linkes und rechtes Bein anziehen.

Während des gesamten Übungsablaufes ist auf einen stabilisierten Rumpf zu achten. Die Arme bleiben immer gestreckt.

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5.       Beckenlift einbeinig

Eine Übung zur Stärkung der Hüftstrecker (Gesäß, hintere Oberschenkelmuskulatur) und des Rumpfes.

Es wird die Rückenlage eingenommen. Ein Bein wird angehoben, so dass der Oberschenkel vertikal zum Boden steht. Durch den Druck des anderen Fußes gegen den Boden und über das Anspannen der Gesäßmuskulatur wird das Becken angehoben, bis die Hüfte maximal gestreckt ist. Es ist darauf zu achten, dass innerhalb der Bewegung die Lendenwirbelsäule nicht überstreckt wird. Der Abstand zwischen Brustbein und Schambein bleibt konstant.

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6.       Renegade Rows

Eine hervorragende Übung zur Entwicklung der Rumpfmuskulatur (Anti – Rotation).

Es wird die Ausgangsposition für den Liegestütz eingenommen. Nun abwechselnd linke und rechte Hand Richtung Hüfte ziehen. Innerhalb der Bewegung bleibt der Rumpf völlig stabil, daher keine Rotation des Beckens oder des Oberkörpers.

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7.      Russian Twist

Eine weitere hervorragende Übung zur Entwicklung der Rumpfmuskulatur (Rotation).

Sitzende Position einnehmen. Oberkörper so weit nach hinten lehnen, dass in etwa ein 90 Grad Winkel in der Hüfte gebildet wird. Die Arme nach vorne ausstrecken (idealerweise mit einem kleinen Gewicht, zum Beispiel einem Medizinball, einer vollen Wasserflasche oder ähnlichem). Nun den Körper von der einen Seite zur anderen drehen. 

Es ist darauf zu achten, dass eine natürliche Haltung der Wirbelsäule bestehen bleibt, daher kein Hohlkreuz.

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Programmablauf

Das Programm wird im Rahmen eines Zirkels gestaltet, wobei sich immer eine Übung für die Kräftigung mit einer Übung für die Vitalkapazität (Kreislauf, Ausdauer) abwechselt.

Jede Kraftübung wird 40 – 60 Sekunden und in einem vorgeschriebenen Tempo (4 Sekunden jeweils für die Bewegungssegmente, 1 Sekunde jeweils in den Umkehrpunkten) ausgeführt. AUSNAHME: Mountain Climbers. Hier gilt eine hochdynamische Ausführung.

Nach jeder Kraftübung folgt direkt, ohne Pause, die Übung zur Steigerung der Vitalkapazität, zum Beispiel Jumping Jacks oder die gute alte und bewehrte Springschnur. Belastungsdauer: 20 – 40 Sekunden.

Es folgt eine Pause von ca.  30- 60 Sekunden, abhängig vom Leistungsniveau, bis zur nächsten Übungskombination.

Zu Beginn empfehle ich 2 – 3 Runden des gesamten Übungskomplexes zu absolvieren.

 

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Stay strong, euer Markus

Tag X. Der Entschluss wurde gefasst. Aus welchem Grund auch immer, man möchte mit einem zielgerichteten Training beginnen.

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 Phase 1: Informationsbeschaffung

Wie soll man trainieren? Mit welchen Übungen? Nach welchen Methoden? Fitnessstudio ja oder nein? 

Fragen über Fragen die sich einem stellen. Denn wenn man schon trainiert, Zeit und Energie investiert, soll es ja auch was bringen. Der erste Weg führt einen zumeist in die weite Welt des Internets. Dr. Google (weiß ja bekanntlich alles) wird durchforstet, YouTube Videos werden angesehen. Familie und Freunde werden nach ihren Erfahrungen gründlich befragt. Diverse Artikel in sogenannten Fachzeitschriften werden studiert.

Übrig von dieser Informationsflut bleibt für die meisten aber nur eines: ein großes „?“.

 Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Es ist nicht nötig, gleich zu Beginn einer Trainingskarriere hochkomplexe Übungen zu machen, die einen auf Dauer (ohne professionelle Anleitung) bei weitem überfordern. 

Gleich vom Start weg bis an die Leistungsgrenzen zu gehen, macht ebenso wenig Sinn und ist noch dazu nicht wirklich förderlich für die Motivation und die Gesundheit.

Sinnvoller ist es, Übungen zu praktizieren, die sowohl unseren Alltag, als auch unseren Körper auf natürliche und bestmögliche Art und Weise unterstützen. Das würde zum Beispiel bedeuten, dass keine der gewählten Übungen im Sitzen stattfindet, da wir ohnehin die meiste Zeit unseres Tages im Sitzen verbringen. Den Rumpf würden wir zum Großteil „nur“ mit Stabilisationsübungen wie dem Unterarmstütz trainieren und nicht mit dutzenden Wiederholungen von Crunches.

 

Phase 2: Starte mit den 7 Basic Human Movements

Ein Programm, das die Basis trainiert und die Grundlage für alles darauf Folgende schafft, muss gefunden werden.

Ein Beispiel dafür sind die„7 Basic Human Movements“. Das Programm besteht, wie der Name schon verrät, aus sieben Übungskategorien. Es geht darum, in jeder Trainingseinheit eine Übung aus jeder Kategorie zu absolvieren. Somit ist sichergestellt, dass man keinen Bereich des Körpers vernachlässigt. 

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Kategorie 1: Push – drückende Übungen für den Oberkörper (Liegestütz, Bankdrücken, Schulterdrücken,…)

Kategorie 2: Pull – ziehende Übungen für den Oberkörper (Klimmzüge, Ruderbewegungen,…)

Kategorie 3: Squat – kniedominante Beinübungen (Kniebeuge, Ausfallschritte,…)

Kategorie 4: Hinge – hüftdominante Beinübungen (Kreuzheben, Beckenlift,…)

Kategorie 5: Loaded Carries – simples Tragen schwerer Lasten (Farmers Walk,…)

Kategorie 6: Rotation – Drehbewegungen für den Oberkörper (Russian Twist,…)

Kategorie 7: AntiRotation – das verhindern von Drehbewegungen (Renegade Rows,…)

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Beispielprogramme zu den „7 Basic Human Movements“ für das Fitnessstudio als auch für Zuhause bald hier im Blog…

 

Stay strong,

euer Markus

 

Ziele und die Frage nach dem Warum!

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und wir dürfen das Jahr 2017 willkommen heißen.

Im Rahmen dessen darf natürlich eines nicht fehlen: die Neujahrsvorsätze. Beliebt, berühmt, berüchtigt und von manchen unter uns schon eher als eine Art Tradition praktiziert, werden Jahr für Jahr zum Jahreswechsel diverse Vorhaben ins Leben gerufen, deren Sinn, leider meist darin besteht, sozial determinierten Werten nachzueifern oder um die Anerkennung und Aufmerksamkeit unserer Mitmenschen zu ergattern.

Ein Paradebeispiel hierfür ist die Reduktion des Körpergewichts, besser gesagt, des Körperfettanteils. Die kalorienreichste Zeit des Jahres gehört der Vergangenheit an und man blickt schon wieder Richtung Sommer. Mit diesem verbindet man zweierlei: Viel Haut und wenig Stoff. Um Anerkennung und beneidende Blicke für die Körperästhetik zu ernten, setzt man sich nicht selten einem (sinnbefreiten) Ernährungs- und Trainingsprogramm aus, bei welchem Faktoren, wie Gesundheit, körperliches Wohlbefinden oder physische und mentale Leistungsfähigkeit nur untergeordnete Rollen spielen (falls überhaupt).

 

Es ist völlig normal Anerkennung von Mitmenschen bekommen zu wollen.
Es ist schlichtweg menschlich. 

Doch ist es nicht so, dass man die meiste Anerkennung dafür bekommt, wenn man seinen eigenen Weg geht? Unbeirrt und fokussiert seinen Weg zu gehen, seiner Bestimmung zu folgen, Energie und Zeit zu investieren in Ziele, die man sich zu 100% aus eigener Überzeugung gesetzt hat. Das, meine Lieben bringt Anerkennung und Respekt.

 

„Ein Original ist immer mehr wert, als eine Kopie.“

Im Bezug auf das obige Beispiel der Gewichtsreduktion würde das heißen, dass ich jedem meinen größten Respekt zolle, wenn er an seinem Körper arbeiten bzw. etwas verändern möchte. Ob es dabei um die Reduktion des Körperfettanteils geht, um den Aufbau von Muskelmasse, um eine Erhöhung des physischen Leistungspotentials oder um den Erhalt der Gesundheit. Vorausgesetzt man macht setzt sich dieses Ziel, investiert Zeit, Energie und manchmal auch Geld, weil man es zu 100% selber möchte. 

 

Neben der Tatsache, dass man es aus der eigenen Überzeugung heraus macht, spielt noch ein weiterer wesentlicher Faktor eine sehr große Rolle bei der Erreichung der gesetzten Ziele. Die Frage nach dem „Warum?“.

Zu wissen, aus welchem Grund man dieses und jenes Vorhaben verfolgt, hält einen davon ab, aufzugeben, wenn es nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Wenn der Weg steiniger wird, man manchmal stolpert und hinfällt, benötigt man einen inneren Antrieb, um wieder aufzustehen und weiterzumachen. Dieser innere Antrieb, die Motivation, die hinter allem steht, verbirgt sich genau in diesem „Warum?“ Zu wissen, weshalb man den Weg geht, den man eben geht, ist einer der Schlüsselfaktoren für die Verwirklichung der eigenen Wünsche und Träume und der damit verbundenen Ziele.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Jeder von uns ist etwas ganz Besonderes. Geschaffen um Großartiges zu leisten. Nur müssen wir selbst daran glauben.

 „Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann – dann kann ich es auch erreichen.“ Muhammad Ali

 

Stay strong, euer Markus

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

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Achte auf deine Flüssigkeitszufuhr!

Fakt ist, unser Körper besteht aus einem Großteil aus Wasser. Wir überleben mehrere Tage ohne Nahrungsaufnahme aber nur wenige ohne Flüssigkeitsaufnahme.

Ganz gleich, ob das Ziel ästhetischer Herkunft ist, man seine physische Leistungsfähigkeit verbessern möchte oder es einfach „nur“ um den Erhalt der Gesundheit und Vitalität geht. Die richtige Flüssigkeitszufuhr spielt dabei eine wesentliche Rolle.

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

Unser Stoffwechsel kann nur dann effizient arbeiten, wenn ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist. Wenn man sich als Ziel die Reduktion des Körperfetts gesetzt hat, trinkt aber zu wenig, werden sich leider aufgrund des damit resultierenden trägen Stoffwechsels nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen lassen.

Unsere Muskulatur besteht im Wesentlichen aus Wasser und Protein (Eiweiß). Möchte ich diese aufbauen, um zum Beispiel „straffer“ oder athletischer auszusehen, vernachlässige aber meine Zufuhr von Flüssigkeit, so steht man sich selbst im Weg, in dem man dem eigenen Körper einen wichtigen „Bauträger“ der Muskulatur nicht zur Verfügung stellt.

Die Haut wird unreiner, Konzentrationsschwächen stellen sich ein, usw. bei einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr…

Aber wieviel Flüssigkeit ist genug? Und muss es immer das, auf Dauer etwas langweilige, Wasser sein?

Als groben Richtwert für den Flüssigkeitsbedarf können ca. 30ml pro kg Körpergewicht herangezogen werden.

Zu beachten ist dabei, dass dieser Wert keine sportliche Aktivität oder körperliche Schwerarbeit berücksichtigt!

Bei intensiver körperlicher Belastung muss die, durch den Schweiß und Atem verlorene Flüssigkeit, wieder gesondert aufgenommen werden.

Es macht auch (leider) keinen Sinn, wenn wir zu viel auf einmal trinken. 250ml sollte die Obergrenze diesbezüglich sein.

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ACHTUNG! Auch ein zu viel an insgesamt zugeführter Flüssigkeit ist schädlich. Sich maßlos mit Wasser volllaufen zu lassen macht ebenso wenig Sinn und wir würden unseren Organismus nur unnötig belasten bzw. im schlimmsten Fall schädigen.

Wasser, ungesüßte Teegetränke, stark verdünnte Fruchtsäfte eignen sich beispielsweise hervorragend als Flüssigkeitsspender.

Um das auf Dauer etwas langweilige Wasser etwas schmackhafter zu gestalten, hier einige Vorschläge, um es etwas zu „pimpen“.

Die Grundlage bildet immer Wasser (Leitungswasser oder stilles Mineralwasser) mit dem Saft einer ganzen Zitrone.

  • als sommerliches Erfrischungsgetränk: mit Gurkenstückchen, Himbeeren und Minze (darf natürlich auch in der kalten Jahreszeit getrunken werden)
  • zum ankurbeln des Stoffwechsels: mit Gurkenstückchen und einer kleingehackten Chillischote

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  • für die kalte Jahreszeit: mit dem Saft einer Grapefruit und Ingwerscheiben

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Man sollte nach der Zubereitung das „getunte“ Wasser 1-2 Stunden ziehen lassen, bevor man es trinkt. Am Besten, man bereitet die gewünschte Menge bereits am Vorabend zu. Somit kann man schon frühmorgens ein Glas des schmackhaften Wassers trinken.

Stay strong, Euer Markus

Sich einmal im Leben, wie eine Prinzessin fühlen und im Mittelpunkt all jener, die einen lieben stehen.

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Bis es aber so weit ist, heißt es Planen, Planen und nochmals Planen. Meist ist dies mit ein paar Nervenverlusten verbunden, denn es gibt Fragen über Fragen. Wo heiraten wir? Wie soll die Location aussehen? Wen lade ich ein? Wie sollen meine Einladungen überhaupt aussehen? Wählt mein zukünftiger Mann auch wirklich den richtigen Anzug aus? Und OMG welches Kleid werde ich an meinem großen Tag tragen? Zu Letzterem haben wir einen echten Geheimtipp für euch.

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Kürzlich wurden wir Mädels von Manuela in ihr „Wohnzimmer“ wie sie es beschreibt eingeladen, um genau den Zauber zu erleben, welchen sich jede Frau wünscht. Und mit dem Begriff „Wohnzimmer“ hat sie absolut nicht unrecht.

Wenn man Manuela in der Linzer Altstadt besucht, eröffnet sie einem die Türe in ihr Wohnzimmer und zu ihrem Herzen.

Als wir die Stiegen hinaufgingen und ihr Atelier „Feinstens“ betraten, war alles mit unglaublicher Liebe gefüllt.

Manuela ist ein unglaublich herzlicher Mensch und ihre Wesensart findet man in jedem Raum.
Überall sind diese klitze kleinen wunderschönen Details. In Form von Blumen, von Bildern, von Dekorationen und nicht zu vergessen eine Vielzahl an wunderschönen Designerkleidern. Es wartete ein wahnsinnig leckerer, veganer Kuchen, ein unglaublich gut schmeckender Sekt und ein wunderschöner Tag auf uns, der wenn es nach uns gegangen wäre, ewig dauern hätte können.

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Nachdem wir beim Quatschen die Zeit wieder mal völlig übersehen hatten, war es so weit. Wir durften uns unser Traumkleid aussuchen <3 Im „Wohnzimmer“ von Feinstens, hängen 100 wunderschöne Kleider von rund 9 Designern. Auch in Punkto Accessoires braucht man nicht lange suchen, denn diese findet man auch hier.

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Eve hatte binnen 5 Minuten ihr Kleid gefunden, denn sie hatte ganz genaue Vorstellungen wie ihr Traum in Weiß aussehen sollte. Gut, da unsere Eve eine „Planerin“ ist und selten etwas dem Zufall überlässt, hat sie, wenn es mal so weit ist, schon eine ganz genaue Vorstellung wie ihr „großer Tag“ mal aussehen soll 😉

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NEW YORK CITY – ROOFTOP – UND ALL IHRE HERZENSMENSCHEN – und nebenbei soll es österreichische Hausmannskost, aber wunderschön und stilvoll angerichtet, geben. 😀

New York City war das Stichwort, denn daraufhin erzählte uns Manuela, dass sie kürzlich in New York war und dort eine Hochzeit begleitet hat. Von ihr kam nicht nur das wunderschöne Traumkleid, nein, denn sie hat auch noch eine zweite Leidenschaft. Manuela hat diese Hochzeit auch fotografisch begleitet.

Nachdem wir unsere Kleider ausgesucht hatten, wartete schon die liebe Carina auf uns.
Carina zauberte mit ihrem MakeUp und ihren Haarkünsten den perfekten Prinzessinnen-Look.
Mit Carina hat Manuela eine wunderbare Freundin gefunden und das spürt man auch. Die beiden sind ein perfekt eingespieltes Team! 🙂

Als wir nun hübsch waren, war es so weit. Jede von uns durfte nun in Ihr Traumkleid schlüpfen <3 Und ganz ehrlich, dieses Feeling war unglaublich. Wir hatten echt das Gefühl, als wäre jeder Moment echt. Okay, okay, wir waren auch alle ein bisschen wunderlich… 😀

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Und wie es sich so gehört, wurden auch Hochzeitsbilder gemacht 🙂 Wir mussten die ganze Zeit soooooo lachen, weil unsere Ines hat in ihrem Traumkleid fotografiert *ggggg* Das hat man auch nicht alle Tage. 😀

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016 Ines Thomsen / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Ines Thomsen / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © whereverwego 2016 © whereverwego 2016 Eveline Hartl  © Thomsen Photography 2016 / Feinstens / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl  © Thomsen Photography 2016 / Feinstens / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Nicole Nisa Schalk © Thomsen Photography 2016 / Feinstens / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Nicole Nisa Schalk © Thomsen Photography 2016 / Feinstens / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © whereverwego 2016 © whereverwego 2016

Die Stunden vergingen wie im Flug und schon läutete eine „echte“ Braut an der Türe und wir wussten ganz genau, welchen Zauber sie nun erleben würde. <3

Wir können definitiv sagen, dass ein Besuch bei Manuela ein absoluter Zauber ist.

Wir danken euch so sehr, dass ihr unseren Tag zu so einem Besonderen gemacht habt.

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

Elmar Burke - Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke – Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke - Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke – Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke - Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke – Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke - Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke – Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke - Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Elmar Burke – Bursche Agentur © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Nicole Nisa Schalk © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

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Erst kürzlich war unsere Ines auf der Photokina und hat dort so einiges erlebt. Fotografen und Fotografie-Liebhaber wissen wovon wir sprechen und für diejenigen unter euch, die nicht wissen was die Photokina ist —> hier eine kleine Erklärung, kein Vortrag, versprochen 😉

Die Photokina ist die bedeutendste Messe für Fotografie und gilt als Leitmesse der Foto-und Imaging-Branche. Sie ist alle zwei Jahre und findet in Köln statt. Auf dieser Messe stellen jedes Jahr rund 1600 Anbieter aus 50 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen vor.

www.photokina.de www.photokina.de

Man kann sich also vorstellen, was dort so los ist. Ich glaube für Fotografie-Begeisterte ist es so als würden wir Mädels in einen Zara auf 200.000 Quadratmetern besuchen 😀 <3 OMG das wäre MEGA! Aber bevor wir nun zu sehr abschweifen, würde ich sagen, wir lassen unsere Ines mal einfach erzählen 🙂

„Die Photokina ist eine richtig geile Messe und definitiv für JEDEN, der foto-und/oder videointeressiert ist, eine Reise wert. Ich durfte für FUJIFILM auf der Bühne auftreten und Vorträge über Emotionen und Gefühle bei meiner Art der Fotografie halten und bei den Live-Shootings auch zeigen. Ich habe dort in jedem Moment versucht, das zu vermitteln, was ich selbst bei jedem Mal fühle wenn ich in meinem Element bin. Bei den Live-Fotoshootings durfte ich auch die neue FUJIFILM X-T2 vorstellen. 

Vor den Vorträgen war ich super nervös, ich hatte aber ganz tolle, wertvolle Unterstützer an meiner Seite. Sam war mit dabei! 🙂 Sam kennt ihr aus unseren Erzählungen ja schon 🙂 Wir sind direkt von einem Charity-Projekt in Oberwesel nach Köln gefahren. Neben Sam hatte ich auch geballte Männerpower an meiner Seite. Diese Männerpower bestand aus den Fuji-Jungs  (richtig geniale Fotografen aus Deutschland, mit denen unsere Ines grad in Tokio ist) —> Dieter Hirt, Jens Burger, Peter Hawk. Sie waren echt bei jedem einzelnen Vortrag dabei, haben mich unterstützt und mir laufend Feedback gegeben.

Dieter hat meinen ersten Auftritt sogar gleich mitgestreamt. Wenn man auf eine Bühne geht, weiß man nie wie das Publikum reagiert. Es besteht immer die 50/50 Chance, ob sie dich und das was du vermittelst mögen oder eben nicht. Ich kann euch gar nicht beschreiben wie mein Gefühl war, als ich sah und später auch hörte, dass das Publikum und alle von Fujifilm begeistert waren. 

Ich hatte das Glück sehr viele Fujifilm X-Photographers aus der ganzen Welt zu treffen und ihre spannenden Geschichten zu hören. Zudem hab ich viele Freunde aus der Foto-Szene wieder getroffen und da haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, Zeit zusammen zu verbringen.

Am nächsten Tag stand der Live-Talk bei Krolop&Gerst am Programm. Da hatten wir geballte Mädels-Power, denn mit mir dabei waren —> Jamari Lior, Mia Royal und Amanda Dahms – 3 wirklich begnadete Künstlerinnen.

Was mich natürlich auch besonders freut ist, dass ich Peter Hurley wieder getroffen habe. Ich war bei ihm vor 3 Jahren bei einem Workshop in NYC. Es war ein total herzliches Wiedersehen und ich durfte wieder vor seine Linse —> das neue Profilbild von mir habt ihr ja vielleicht schon gesehen 🙂 

Nächsten Sommer kommt er nach Wien um einen Workshop zu halten!

© Peter Hurley © Peter Hurley

Am letzten Tag durfte ich noch ein Shooting mit den Fuji Bossen Christopher Brawley, Toshi Iida und Adrian Clarke machen. In der Hand halte ich die neue Mittelformatkamera GFX von FUJIFILM, fotografiert hat mein lieber Freund Peter Hawk

© Peter Hawk © Peter Hawk

Ich sag´s euch es war einfach eine megatolle Woche bei der ich viele bekannte Gesichter wieder sehen und viele neue spannende, inspirierende Menschen kennenlernen durfte.

Ich danke allen, die mich unterstützt und mir eine so tolle Woche bereitet haben <3