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I lost my heart to the ocean – One Night in Kimasurf Bali

“I lost my heart to the ocean and with it a piece of my soul”

Wie ihr ja auf unseren Insta Stories schon gesehen habt, hatten wir eine wunderschöne Zeit auf Bali. Die Insel ist einfach ein Traum. Wir haben sehr viele tolle Menschen kennengelernt und viel von der Geschichte erfahren. In Indonesien gibt es leider auch, wie an so vielen Orten auf dieser Welt, ein unglaubliches Müllproblem. Die frühere Generation hat den anfallenden Müll in Bananenblätter gerollt #theoceancleansitself. Doch als das Plastik kam, wurden die Bananenblätter abgelöst. Leider werfen die Menschen aus “Macht der Gewohnheit” nach wie vor den Müll ins Meer und der Plastikmüll wird angespült. Deshalb haben sie die sogenannten “Cleaning-days” ins Leben gerufen. Viele engagierte Leute treffen sich an diesen Tagen und reinigen gemeinsam die Strände.

Durch die Ispo, auf der unsere Ines erst kürzlich war, ist sie auf das “Kima Surf” Surfcamp aufmerksam geworden. Kima Surf verkauft um rund 10 Euro nachhaltige, wieder auffüllbare Flaschen, die sogennanten “Kima Bottles” um genau dieser Umweltverschmutzung entgegenzuwirken. In den Surfcamps können die Gäste ihre Flaschen mit frischem, gekühltem Wasser kostenfrei auffüllen, statt in den Supermärkten Plastikflaschen zu kaufen.

#weallhavethisdreamofaperfectworld

© Thomsen Photography / whereverwego

Unsere Ines wusste sofort, dass sie auf ihrer Bali Reise unbedingt auch dort einen Stop einlegen muss und so besuchte sie den Traum von “Surfers paradise”.

Was sie dort so alles erlebt hat, lassen wir sie einfach selbst mal erzählen 🙂

“Für den perfekten Transfer zum Surfcamp war gesorgt – wir wurden von einem sehr netten Fahrer direkt von unserem Hotel abgeholt und ins Surfcamp gebracht! Dort angekommen, wurden wir gleich unglaublich herzlich begrüßt und mit frischen Kokosnüssen auf unser wunderschönes Zimmer gebracht! Alles ist total hell und stylish eingericht! Wir haben uns sofort unglaublich wohl gefühlt!

#feelingthecoconutwayoflife

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

 

Die Surfer sind genau so, wie man es auch von ihnen hört und man sie sich vorstellt. Total lebensfroh, happy, freundlich und unglaublich gechillt. Wir fühlten uns von der ersten Sekunde an wie zu hause. Auch als “Surfer Newbie” wird man sofort in die Gruppe integriert.

© Thomsen Photography / whereverwego

Nach dem kurzen Empfang führte uns Gregor, unser Surflehrer, durch das Camp und hat uns alles erklärt und gezeigt. Später haben wir unser wunderbares Zimmer bezogen. Im Camp gibt es zwei Pools und überall läuft richtig gute Musik im Hintergrund. Leckeres Essen und tolle Cocktails stehen dort ebenso am Tagesplan wie ein familiäres Zusammenleben.

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

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© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

Überall im Camp verteilt gibt es Liegen und Sitzsäcke, wo man gemeinsam chillen kann! Bei einem Cocktail im Pool oder bei einer Partie am Wuzler kommt man natürlich sehr schnell ins Gespräch und lernt ständig neue Leute kennen! Es war wirklich toll!”

Die Angebote des Camps sind auch top:

Es gibt einen Board-Room für die Surfbretter, die man sich leihen kann. Ebenso gibt es Scooter und Fahrräder zum ausborgen, um die Insel zu erkunden. Ab drei Personen, kann man sich sogar kostenfrei auch ein Auto leihen.

Auf den Info-Screens kann man sich über die bevorstehenden Surf-Sessions informieren. Es gibt verschiedene Sessions, von “beginners” über “pro’s” sowie auch ganze “day-trips” zu denen man sich eintragen kann. Das Eintragen funktioniert übrigens auch ganz bequem übers Handy. Auch für die Theorie ist hier gesorgt, um den Ocean und #thesurfingwayoflife auch zu verstehen. Man kann sich auch einen privaten Surflehrer buchen, der einem anfangs im Pool die ersten Surf – “Schritte” erklärt um später auch für die perfekte Welle gerüstet zu sein. Diesen kleinen Trip begleitet übrigens, je nachdem, auch ein Film-und/oder Kameramann um diese besonderen Momente festzuhalten und später auch zu analysieren.

 

Neben den Surf-Angeboten gibt es aber auch eine Reihe von “Culture-Trips”. Man kann direkt an der Rezeption Ausflüge buchen, wie zum Beispiel eine Vulkanwanderung, um einen wunderschönen Sonnenaufgang am Gipfel eines Vulkans zu erleben oder ebenso Tagesausflüge zu einer der bezaubernden Inseln vor Bali. Eins ist hier sicher, langweilig wird einem hier nicht :)!

 

“Gregor zeigte uns noch unsere Bretter und den nahegelegenen Strand, den man in 5 Minuten leicht zu Fuß erreicht! Danach konnten wir es kaum erwarten und wollten unbedingt sofort mit dem Surfen loslegen 🙂 Den Abend ließen wir, nach dem leckeren Abendessen, gemeinsam mit den Anderen am Pool ausklingen und gingen mit Vorfreude ins Bett.

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

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© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

Das Aufstehen am nächsten Tag fiel uns unglaublich leicht und nachdem wir uns mit einem Power-Frühstück gestärkt hatten, schmissen wir uns in unsere “Surf-Klamotten” und ab gings. Btw. es stimmt, in Surf-Klamotten sieht wirklich JEDER sexy aus ;-p

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

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© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

© Thomsen Photography / whereverwego

Man sagt, wenn man es erste Mal geschafft hat eine Welle zu surfen, möchte man das Gefühl für immer behalten und so ist es auch.

© Thomsen Photography / whereverwego

 

Wir können das “Kima Surf” mehr als empfehlen! Wart ihr vielleicht auch schon mal dort? Wie siehts eigentlich bei euch mit euren “Surf-Kenntnissen” aus? Wir freuen uns auf eure Erzählungen.

 

XOXO

Ines, Nisa & Eve

 

 

 

 

 

 

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