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Make your body your Machine – Das Ergebnis

12 Wochen lang habe ich Ines bei ihrer Fitness-Challenge gemeinsam mit dem High Performance Coach Markus Riegler fotografisch begleitet. Und ich kann euch sagen: Es war spannend zu beobachten, wie sich Ines von Woche zu Woche gesteigert hat. Krönender Abschluss war das Fight-Shooting, aus dem wir euch letzte Woche schon einige Bilder gezeigt haben. Ich bin echt begeistert davon, was man mit 12 Wochen zielgerichtetem Training alles erreichen kann. Und die beiden haben mich mit ihrem Enthusiasmus angesteckt. Auch ich bin mittlerweile fleißig am Trainieren. ✌🏼

Nach Abschluss der 12 Wochen Challenge habe ich mit Ines und Markus ein kleines Interview geführt. Lest selbst, was die beiden zu sagen haben.

Eure, Sabine

 

Jetzt ist die Fitness Challenge vorbei. 12 Wochen lang habt ihr gemeinsam intensiv trainiert. Warum eigentlich und wie seid ihr auf diese Idee gekommen?

Ines: Die Idee entstand eigentlich relativ spontan. Ich habe Markus im Fitness-Studio angesprochen und gefragt, ob wir nicht gemeinsam eine Fitness-Challenge machen und den Fortschritt auf unserem wherever.we.go Blog veröffentlichen wollen.

 

Welche Ziele habt ihr euch für die 12 Wochen Challenge gesetzt?

Ines: Ich hab mich damals in meinem Körper einfach nicht wohl gefühlt. Ich wollte mich wieder gut und vital fühlen. Ich wollte Spaß am Sport haben und mir selbst wieder gefallen. Beim ersten Vorgespräch haben wir dann auch diverse Tests durchgeführt und entschieden, dass wir den Körperfettanteil reduzieren und Muskelmasse aufbauen wollen.

Markus: Für die Zielerreichung sind immer auch Zahlen und Fakten wichtig. Dabei leistet der Inbody gute Dienste. Das ist ein Gerät mit dem man die Körperzusammensetzung sehr genau messen kann. Vielen meiner Kunden ist die Ästhetik sehr wichtig, mir aus Trainersicht eher die Performance und die Verbesserung von Leistungsparametern. Daher haben wir auch eine Leistungsdiagnostik mittels Klimmzügen und Bankdrücken eingebaut.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

Ines, wie waren die 12 Wochen für dich? Erzähl mal von deinen Höhen und Tiefen während dieser Zeit.

Ines: Wichtig war uns die Fitness-Challenge neben dem ganz normalen Arbeitsalltag zu machen. Ich hatte nie das Gefühl zu wenig Zeit für meinen Job zu haben.

Noch dazu fiel die Challenge in die Weihnachtszeit. Ich habe also auch Kekserl und Schweinsbraten essen dürfen. Und ich habe trotzdem gemerkt, dass was weitergeht. Ich wurde immer aktiver und der Alltag leichter. Das ist schon sehr cool.

Ich kann mich noch an das erste Training erinnern. Das war schon mal der Wahnsinn. Wir sind raus gegangen und es hat zu schneien begonnen. Das war schon eine Herausforderung für mich, die mir aber ein richtiges Hoch verschafft hat.

Solche Momente gab es während der 12 Wochen dann noch öfter. Jeder kennt das, wenn man schon gemütlich auf der Couch liegt und sich dann doch noch zum Outdoor-Training aufraffen muss. Es war jedes Mal wieder eine Überwindung. Doch nach dem Training fühlte ich mich so viel besser und war auf mich selbst stolz es durchgezogen zu haben. Alleine, ohne Markus hätte ich das vermutlich nicht gemacht. Es motiviert zusätzlich, wenn da jemand ist, der auf dich wartet und dich anfeuert.

 

Markus, wie hat sich Ines aus deiner Sicht gemacht?

Markus: Ich denke das Ergebnis sieht man. Sie war von Anfang an motiviert. Es war teilweise sogar so, dass ich sie etwas bremsen musste, anstatt anzuspornen. Die Kunst ist immer das gewisse Mittelmaß zu finden.

Ines: Ich war einfach mega motiviert. Ich habe gemerkt, dass ich mich weiterhin normal ernähren kann und sich der Körper trotzdem so zum Positiven verändert. Das war natürlich ein riesengroßer Ansporn.

Nach Weihnachten habe ich begonnen den Zucker beim Essen wegzulassen und habe gemerkt, dass dann auf einmal noch viel mehr weitergeht.

Markus: Man kann sagen, dass die Challenge aus zwei Phasen bestanden hat. Die erste Phase hat aufgezeigt, dass man auch was weiter bringen kann, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Dafür war Weihnachten ein sehr günstiger Zeitpunkt, die Tage des kollektiven Essens. Die zweite Phase sollte zeigen, was möglich ist, wenn man einen ganz konsequenten Weg geht, keinen Zucker zu sich nimmt, genau auf die Ernährung achtet und ein entsprechend angepasstes Training durchführt. Das Resultat aus Phase zwei mit der strengen Ernährung sieht man an den Fotos.

Ines: Wir haben in den ersten zehn Wochen 3x in der Woche trainiert. Danach haben wir beschlossen noch eine Intensivwoche mit fast täglichem Training anzuhängen. Danach habe ich eine Woche noch sehr genau auf meine Ernährung geachtet. Ich habe in den letzten beiden Wochen überhaupt keinen Zucker und keine Kohlenhydrate(wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, stärkehaltige Lebensmittel) zu mir genommen. Während dieser ganz strengen Ernährung habe ich aber festgestellt, dass mir die Energie abgegangen ist. Das heißt, eigentlich ist es keine so gute Idee, wenn man viel und intensiv trainiert und zu wenig isst.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

Jetzt wollen wir Fakten hören? Ihr habt ja zum Start und nun zum Ende der Challenge Körperfett-Messungen und vieles mehr durchgeführt. Was sagen die Zahlen? Ist Ines nun fitter?

Markus: Also ran an die Wahrheit. Ist Ines nun fitter geworden? Absolut, kann ich da nur sagen. Ines konnte zu Beginn der 12 Wochen nur einen Klimmzug machen und zwar mit einem Gerät im Fitness-Studio mit dem man Klimmzüge mit Gegengewicht machen kann, damit es einfacher wird.

Ines: Ich konnte damals noch keinen einzigen frei hängenden Klimmzug, sondern bin wie ein nasser Sack an der Stange gehangen.

Markus: Mittlerweile hat sie schon unter Beweis gestellt, dass sie Klimmzüge frei hängend machen kann. >> Den Beweis seht ihr HIER! 💪🏼

Auch die Inbody Analyse hat gezeigt, dass wir unsere gesetzten Ziele erreicht haben. Während Ines zu Beginn noch 28,7% Körperfettanteil hatte, sind es mittlerweile nur noch 23,1%. Das sind 3,8 kg reines Körperfett!

 


 

 



Wie geht es jetzt weiter?

Ines: In den 12 Wochen hat sich eine ziemlich gute Freundschaft entwickelt. Ich will gar nicht mehr ohne Markus. Wir trainieren weiter. 😁

Markus: Die Fitness-Challenge war erst der Anfang. 12 Wochen sind noch keine lange Trainingskarriere. Da ist noch sehr viel drin. Es wird irrsinnig interessant zu sehen, was da noch auf uns zukommt, wo sich Ines körperlich, ästhetisch und hinsichtlich ihrer Leistungsparameter hin entwickeln wird.

Ines: Markus sagt zwar, dass 12 Wochen nichts sind. Ich finde es aber unglaublich, was man in 12 Wochen alles erreichen kann, wenn man zielorientiert und richtig trainiert.

Viele Leute investieren ihre Zeit und ihr Geld in Dinge, die ihnen vermeintlich gut tun sollen, wie beispielsweise einen Urlaub, bei dem sie zwei Wochen nur herumliegen und essen, anstatt sich körperlich zu betätigen und ihre Zeit und ihr Geld in so etwas zu investieren. Für mich persönlich hat das mittlerweile viel mehr Wert als der nächste Urlaub. Die Fitness-Challenge hat mein Leben komplett verändert. Markus hat es geschafft innerhalb von 12 Wochen mein Leben total auf den Kopf zu stellen und zum Positiven zu verändern.

Markus: Das Wertesystem ist bei jedem anders. Das was uns allen aber sehr viel wert sein sollte, ist unsere eigene Gesundheit und unser eigener Köper. Das ist unser Garant für wunderschöne Lebensjahre. Ein geführtes Training ist auf alle Fälle sinnvoll. Ob das jetzt in Form eines Trainingsplans oder in Form der individuellsten Betreuung im Rahmen eines Personal Trainings ist.

Ines hat es schon angesprochen, bei einem Personal Training entstehen oft enge Freundschaften. Jeder meiner Kunden wird auch ein bisschen zu meinem Schäfchen. Man fühlt sich für ihn/sie verantwortlich. Ich tauche als Coach oft tief in das Leben meiner Kunden ein. Der Großteil hat irgendwelche körperlichen Probleme und jeder hat sein/ihr Packerl zu tragen. Darauf muss man als Coach Rücksicht nehmen. Bei mir kann man sich nicht verstellen. Ich bringe meine Kunden an ihre Grenzen. Diese wahre und ehrliche Offenheit schafft beidseitiges Vertrauen.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

Ines: Das kann ich bestätigen. Wenn ich ins Training gekommen bin, hat Markus immer ziemlich schnell gewusst, was er mir zumuten kann. Er hat ein extremes Gespür dafür und eine gute Menschenkenntnis. Das ist genial.

 

Was wollt ihr den whereverwego Leser/innen da draußen mitgeben?

Ines: Investiert Zeit in euch selbst. Denn wenn es euch selbst gut geht, dann geht es den Menschen um euch herum auch gut. Man übersieht das leider zu oft im Alltagsstress.

Markus: Man sollte wieder ein bisschen mehr bei sich selbst sein, sich selbst spüren und nicht so sehr von anderen beeinflussen lassen. Ich nenne das einen gesunden Egoismus zu haben, oder auch Selbstliebe. Man muss erst mit sich selbst im Reinen sein, bevor man für andere da sein kann, damit man andere glücklich machen und lieben kann.

Ines: Das kann ich bestätigen. Ich bin jetzt durch das Training viel mehr bei mir und habe viel mehr Gespür für meinen eigenen Körper.

Markus: Dafür ist das Training super. Es gibt einem die Möglichkeit die Persönlichkeit zu sein, die man sein will. Man muss sein eigenes Leben und die Konsequenzen selbst tragen. Also bleibt bei euch selbst, lebt euer Leben und nicht das Leben von anderen, nur weil die es für besser halten. Das ist es, was ich den wherever.we.go Leser/innen mitgeben möchte.

VIELEN VIELEN DANK nochmal an Sabine und Markus, ohne die all das nicht möglich gewesen wäre!!

❤️

Jetzt möchten wir gerne noch ein paar Trainingsimpressionen mit euch teilen…

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

 

 

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2017

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