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Make your body (mind) your machine – Tipp 2 Motivation

Ziele und die Frage nach dem Warum!

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und wir dürfen das Jahr 2017 willkommen heißen.

Im Rahmen dessen darf natürlich eines nicht fehlen: die Neujahrsvorsätze. Beliebt, berühmt, berüchtigt und von manchen unter uns schon eher als eine Art Tradition praktiziert, werden Jahr für Jahr zum Jahreswechsel diverse Vorhaben ins Leben gerufen, deren Sinn, leider meist darin besteht, sozial determinierten Werten nachzueifern oder um die Anerkennung und Aufmerksamkeit unserer Mitmenschen zu ergattern.

Ein Paradebeispiel hierfür ist die Reduktion des Körpergewichts, besser gesagt, des Körperfettanteils. Die kalorienreichste Zeit des Jahres gehört der Vergangenheit an und man blickt schon wieder Richtung Sommer. Mit diesem verbindet man zweierlei: Viel Haut und wenig Stoff. Um Anerkennung und beneidende Blicke für die Körperästhetik zu ernten, setzt man sich nicht selten einem (sinnbefreiten) Ernährungs- und Trainingsprogramm aus, bei welchem Faktoren, wie Gesundheit, körperliches Wohlbefinden oder physische und mentale Leistungsfähigkeit nur untergeordnete Rollen spielen (falls überhaupt).

 

Es ist völlig normal Anerkennung von Mitmenschen bekommen zu wollen.
Es ist schlichtweg menschlich. 

Doch ist es nicht so, dass man die meiste Anerkennung dafür bekommt, wenn man seinen eigenen Weg geht? Unbeirrt und fokussiert seinen Weg zu gehen, seiner Bestimmung zu folgen, Energie und Zeit zu investieren in Ziele, die man sich zu 100% aus eigener Überzeugung gesetzt hat. Das, meine Lieben bringt Anerkennung und Respekt.

 

„Ein Original ist immer mehr wert, als eine Kopie.“

Im Bezug auf das obige Beispiel der Gewichtsreduktion würde das heißen, dass ich jedem meinen größten Respekt zolle, wenn er an seinem Körper arbeiten bzw. etwas verändern möchte. Ob es dabei um die Reduktion des Körperfettanteils geht, um den Aufbau von Muskelmasse, um eine Erhöhung des physischen Leistungspotentials oder um den Erhalt der Gesundheit. Vorausgesetzt man macht setzt sich dieses Ziel, investiert Zeit, Energie und manchmal auch Geld, weil man es zu 100% selber möchte. 

 

Neben der Tatsache, dass man es aus der eigenen Überzeugung heraus macht, spielt noch ein weiterer wesentlicher Faktor eine sehr große Rolle bei der Erreichung der gesetzten Ziele. Die Frage nach dem „Warum?“.

Zu wissen, aus welchem Grund man dieses und jenes Vorhaben verfolgt, hält einen davon ab, aufzugeben, wenn es nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Wenn der Weg steiniger wird, man manchmal stolpert und hinfällt, benötigt man einen inneren Antrieb, um wieder aufzustehen und weiterzumachen. Dieser innere Antrieb, die Motivation, die hinter allem steht, verbirgt sich genau in diesem „Warum?“ Zu wissen, weshalb man den Weg geht, den man eben geht, ist einer der Schlüsselfaktoren für die Verwirklichung der eigenen Wünsche und Träume und der damit verbundenen Ziele.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Jeder von uns ist etwas ganz Besonderes. Geschaffen um Großartiges zu leisten. Nur müssen wir selbst daran glauben.

 „Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann – dann kann ich es auch erreichen.“ Muhammad Ali

 

Stay strong, euer Markus

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