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Make your body your machine – Tipp 1 PIMP YOUR WATER

Achte auf deine Flüssigkeitszufuhr!

Fakt ist, unser Körper besteht aus einem Großteil aus Wasser. Wir überleben mehrere Tage ohne Nahrungsaufnahme aber nur wenige ohne Flüssigkeitsaufnahme.

Ganz gleich, ob das Ziel ästhetischer Herkunft ist, man seine physische Leistungsfähigkeit verbessern möchte oder es einfach „nur“ um den Erhalt der Gesundheit und Vitalität geht. Die richtige Flüssigkeitszufuhr spielt dabei eine wesentliche Rolle.

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

Unser Stoffwechsel kann nur dann effizient arbeiten, wenn ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist. Wenn man sich als Ziel die Reduktion des Körperfetts gesetzt hat, trinkt aber zu wenig, werden sich leider aufgrund des damit resultierenden trägen Stoffwechsels nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen lassen.

Unsere Muskulatur besteht im Wesentlichen aus Wasser und Protein (Eiweiß). Möchte ich diese aufbauen, um zum Beispiel „straffer“ oder athletischer auszusehen, vernachlässige aber meine Zufuhr von Flüssigkeit, so steht man sich selbst im Weg, in dem man dem eigenen Körper einen wichtigen „Bauträger“ der Muskulatur nicht zur Verfügung stellt.

Die Haut wird unreiner, Konzentrationsschwächen stellen sich ein, usw. bei einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr…

Aber wieviel Flüssigkeit ist genug? Und muss es immer das, auf Dauer etwas langweilige, Wasser sein?

Als groben Richtwert für den Flüssigkeitsbedarf können ca. 30ml pro kg Körpergewicht herangezogen werden.

Zu beachten ist dabei, dass dieser Wert keine sportliche Aktivität oder körperliche Schwerarbeit berücksichtigt!

Bei intensiver körperlicher Belastung muss die, durch den Schweiß und Atem verlorene Flüssigkeit, wieder gesondert aufgenommen werden.

Es macht auch (leider) keinen Sinn, wenn wir zu viel auf einmal trinken. 250ml sollte die Obergrenze diesbezüglich sein.

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

ACHTUNG! Auch ein zu viel an insgesamt zugeführter Flüssigkeit ist schädlich. Sich maßlos mit Wasser volllaufen zu lassen macht ebenso wenig Sinn und wir würden unseren Organismus nur unnötig belasten bzw. im schlimmsten Fall schädigen.

Wasser, ungesüßte Teegetränke, stark verdünnte Fruchtsäfte eignen sich beispielsweise hervorragend als Flüssigkeitsspender.

Um das auf Dauer etwas langweilige Wasser etwas schmackhafter zu gestalten, hier einige Vorschläge, um es etwas zu „pimpen“.

Die Grundlage bildet immer Wasser (Leitungswasser oder stilles Mineralwasser) mit dem Saft einer ganzen Zitrone.

  • als sommerliches Erfrischungsgetränk: mit Gurkenstückchen, Himbeeren und Minze (darf natürlich auch in der kalten Jahreszeit getrunken werden)
  • zum ankurbeln des Stoffwechsels: mit Gurkenstückchen und einer kleingehackten Chillischote

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  • für die kalte Jahreszeit: mit dem Saft einer Grapefruit und Ingwerscheiben

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Man sollte nach der Zubereitung das „getunte“ Wasser 1-2 Stunden ziehen lassen, bevor man es trinkt. Am Besten, man bereitet die gewünschte Menge bereits am Vorabend zu. Somit kann man schon frühmorgens ein Glas des schmackhaften Wassers trinken.

Stay strong, Euer Markus

2 Kommentare

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  1. […] schon in unserem ersten Beitrag sehr ausführlich erklärt, ist es von elementarer Bedeutung für den menschlichen Organismus, mit […]

  2. […] Um einer Übersäuerung vorzubeugen sollte man auf eine ausgewogene, sehr Gemüse-haltige Ernährung, auf eine Minimierung des Stresslevels und auf die richtige Flüssigkeitszufuhr achten (siehe Tipp 1 – Pimp your water). […]

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