,

Bye you old, freaky, colorful year – H E L L O 2017

Das aktuelle Jahr neigt sich dem Ende und das Neue? Das ist schon in Sicht  ! Für viele unter uns ist es ein Anlass, um alten Gewohnheiten „Tschüss“ zu sagen.

Am Ende des Jahres kommt dann die Erkenntnis, vielleicht bei dem ein oder anderen Punkt doch nicht so konsequent gewesen zu sein. Wer kennt das nicht  ?

ABER immerhin haben wir ein ganzes Jahr über jeden Tag aufs Neue, die Chance, alles was uns nicht gefällt zu ändern und unser Leben so zu gestalten, wie wir es uns immer vorgestellt und erträumt haben.

In jedem Fall ist so ein neues Jahr aber perfekt dafür, etwas frischen Wind und Schwung in alles zu bringen, so auch bei uns 

Als wherever.we.go entstand, hatten wir ja grundsätzlich eigentlich nur die Idee zu einem persönlichen Tagebuch für uns selbst und wie ihr ja wisst, ging dann alles ziemlich schnell. So auch die Entstehung unserer Homepage.

Sie war und ist irgendwie nie 100% so gewesen wie wir sie gerne hätten (man findet natürlich laufend etwas, das man noch haben und ändern möchte, ein laufender Prozess eben)

Bisher fehlte uns leider immer die Zeit um die ersten Verbesserungen/Wünsche umzusetzen.
Aber nun ist es so weit  Und dank unserem wunderbaren Helferlein und Freund Alexander Cekic dürfen wir uns nun zum Jahresende richtig freuen. GROßES DANKE nochmals lieber Alex 

Neben dem etwas neueren Erscheinungsbild haben wir versucht, die Seite viel übersichtlicher zu gestalten und hoffen natürlich, dass uns das auch gelungen ist und es euch nun noch mehr Spaß macht, unsere Seite zu besuchen !

Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns auf ein spannendes 2017 mit euch.

© whereverwego 2016

 

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

,

Make your body your machine – Tipp 5: Entgifte deinen Körper!

Weihnachtsfeiern, unzählige Verwandtschaftsbesuche, Kekse, der noch bevorstehende Jahreswechsel usw. stellen teilweise nicht nur unsere Psyche auf eine harte Probe, sondern vor allem auch unseren Körper.

Das Resultat aus der ganzen Völlerei, dem massenhaften Zuführen gehaltvoller Speisen und Getränke, ist, dass unser Körper Gefahr läuft zu übersäuern. Müdigkeit, Schlappheit, ein geschwächtes Immunsystem, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen- und krämpfe, aber auch brüchige Nägel, unreine Haut, Haarausfall oder Cellulitis können durch eine Übersäuerung des Organismus hervorgerufen werden.

Was ist gemeint mit Übersäuerung?
Der ph-Wert unseres Blutes hat einen Referenzwert von 7,36 – 7,44. Das heißt, unser Organismus ist leicht basisch. Nur wenn der ph-Wert innerhalb dieses Bereiches liegt, kann unser Organismus seine Aufgaben und Funktionen erfüllen. Übermäßiger Konsum von säurebildenden Nahrungsmitteln, wie etwa Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukten, Zucker, Koffein, Soja sowie Alkohol, Nikotin oder auch Stress führen bei zu wenig gleichzeitig zugeführten basischen Nahrungsmitteln zu einer Übersäuerung des Körpers.

Um einer Übersäuerung vorzubeugen sollte man auf eine ausgewogene, sehr Gemüse-haltige Ernährung, auf eine Minimierung des Stresslevels und auf die richtige Flüssigkeitszufuhr achten (siehe Tipp 1 – Pimp your water).

Grüne Smooties
Mitunter behilflich bei diesem prophylaktischen Entgiftungsprozess sind grüne Smoothies. Diese bestehen ungefähr zur einen Hälfte aus Blattgrün (alle essbaren Blätter, die oberhalb der Erde wachsen und sich um deine Hand wickeln lassen) und zur anderen Hälfte aus frischem, reifen Obst. Empfehlenswert ist es, das sehr reichhaltige basische Getränk in der Früh zu sich zu nehmen.

Ein sehr schmackhafter, für die kalte Jahreszeit idealer Smoothie, weil er zudem das Immunsystem stärkt, ist folgender:

© Thomsen Photography / whereverwego 2016

„Asia Connection“ (Zutaten für zwei Personen)
1/2 Bund glatte Petersilie
2 Handvoll Babyspinat
2 Bananen (geschält versteht sich)
1 mittelgroßer Apfel oder 2 kleine Birnen (jeweils mit Schale)
Saft von 1 Grapefruit oder Saft von 2 Orangen
1/2 Avocado
1/4 Stück Limette mit Schale
1 Teelöffel Kurkumapulver
1 Stück frischer Ingwer mit Schale, ca. 3cm lang
1 Prise schwarzer Pfeffer
ca. 200ml Wasser

 

© Thomsen Photography / whereverwego 2016

© Thomsen Photography / whereverwego 2016

Die 200ml Wasser und das gewaschene, in kleine Stücke zerrissene Blattgemüse in einen leistungsstarken Mixer geben und zu einer cremigen Masse pürieren. Danach das kleingeschnittene, gewaschene Obst, den Ingwer, den Kurkuma und den Pfeffer beimengen und nochmals mixen.

© Thomsen Photography / whereverwego 2016

© Thomsen Photography / whereverwego 2016

© Thomsen Photography / whereverwego 2016

Guten Appetit!

Stay strong, euer Markus

,

Time Out

Wer kennt es nicht. Das ganze Jahr über stressen wir uns von A nach B um unsere Ziele zu erreichen und unsere Träume zu verwirklichen. Dabei vergessen wir oft auf unsere Gesundheit und auch darauf uns mal zu belohnen und uns ein richtiges „Time Out“ zu gönnen.

Kürzlich waren wir Mädels von wherever.we.go bei Elisabeta und Krisztina in ihrem Wohlfühlzentrum „Massage im Zentrum“ um uns genau dieses „Time Out“ zu gönnen. Die Mädels findet man in der Lederergasse 34 in 4020 Linz.

© Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016
© Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Dort angekommen sieht man sofort die liebe zum Detail und in jedem Raum duftet es herrlich.

© Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016
© Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Dann die Qual der Wahl. Welche Behandlung soll man sich nun gönnen? Bei diesem großen Angebot ziemlich schwierig 🙂

„Massage im Zentrum“ bietet neben den klassischen Behandlungen auch „Fernöstliche Massagen“ mit angenehmen und wohltuenden Techniken der asiatischen Tradition. Zudem stehen auch therapeutische Konzepte zur Auswahl.

Während Nisa sich für die klassische „Anti-Stress-Massage“ entschied, wählte unsere Ines eine etwas ausgefallenere Variante. Die „Indische Warmöl-Massage „Abhyanga“ Warmes Sesamöl unterstützt die Wirkung der Massage. Entgiftet und erwärmt innerlich. Und die Haut wird soooooooooo weich!

© Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Ihr fragt euch jetzt sicher, welche Behandlung sich unsere Eve gegönnt hat :-p Nun ja, die war leider in Wien, aber sie hätte sich für die „Bambus-Massage“ entschieden. Erwärmte Bambusstäbe lösen besonders tief sitzende Verspannungen und Beschwerden.

„Massage im Zentrum“ hat einfach ganz schön viele Behandlungen zu bieten und hier ist definitiv für jeden das Richtige dabei!

© Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Vielen Dank für die schöne und entspannte Zeit bei Euch. Wir sehen uns definitiv bald wieder.

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

,

Make your body your machine – Tipp 4: Back to the basics Teil 2 / Outdoorprogramm!

Es ist 17:00. Der Arbeitstag neigt sich dem Ende zu und man ist gedanklich schon bei der Gestaltung des wohlverdienten Feierabends. Für heute würde ein Training an der frischen Luft am Programm stehen. Doch der Blick nach draußen verheißt nichts Gutes.

Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Kalter Wind bläst einem um die Ohren. Schneefall oder noch unangenehmer: Schneeregen. 

Das sind dann doch sehr starke Argumente dafür, es sich lieber im wohl temperierten, warmen und trockenen Zuhause gemütlich zu machen.  Auf der Couch, mit einem spannenden Buch, den Lieblingsfilm schauend oder mit seiner besseren Hälfte in dicke, warme Decken eingewickelt dazuliegen, hört sich sehr viel verlockender an, als sich den kalten, nassen Wetterverhältnissen auszusetzen.

 

„Get comfortable being uncomfortable“

 

Wer es trotz dieser starken Argumente schafft sich zu überwinden und nach draußen zu gehen, wird nicht nur, mit einem stärkeren Immunsystem belohnt, sondern vor allem mit mentaler Stärke. Auch unter widrigen Bedingungen sein Trainings-/Bewegungsprogramm – dazu zählt auch ein abendlicher Spaziergang an der frischen Luft – durchzuziehen, steigert das Durchhaltevermögen, das seelische und körperliche Wohlbefinden und, mitunter das Wichtigste, das Vertrauen in sich selbst.

Und dem sich gesetzten Ziel kommt man dadurch auch wieder einen Schritt näher.

 

Aber nun zum eigentlichen Outdoorprogramm, basierend auf den „7 basic human movements“.

 1.            Kniebeugen

Der Klassiker unter den Übungen für die Beine und das Gesäß.

Schulterbreite Ausgangsstellung der Fersen, die Füße sind leicht außenrotiert. 

Es ist während des gesamten Übungsablaufes darauf zu achten, dass die Knie nicht nach innen nachgeben.

Gerade, natürliche Haltung der Wirbelsäule beibehalten

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

2.     Liegestütz

Sehr gute Übung für die Brust-, vordere Schulter-, hintere Arm- und Rumpfmuskulatur.

Hüft- bis Schulterbreite Ausgangsstellung der Füße. Hände leicht (!!) innenrotiert und etwas breiter als schulterbreit aufstellen. Blick auf den Boden

Während des gesamten Übungsablaufes ist auf einen stabilisierten Rumpf zu achten. Daher, kein Hohlkreuz, kein Durchhängen!

Ich empfehle in jedem Fall die Ausführung mit gestreckten Beinen. Falls diese zu schwer ist, stützt man sich auf einer Erhöhung ab, zum Beispiel einer Stange, einer Parkbank oder ähnliches.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

3.      Klimmzug im Schräghang

Eine exzellente Übung für die Kräftigung der großen Rückenmuskeln und der Rumpfmuskulatur.

Die Hände sind, wie beim Liegestütz, etwas breiter als schulterbreit zu positionieren.

Ziel ist es mit dem Brustbein die Stange, die Tischkante oder ähnliches zu berühren.

Der Körper ist immer in einer gestreckten Position zu halten. Kein Durchhängen.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

4.        Mountain Climbers

Eine hochdynamische Übung zur Stärkung der Rumpfmuskulatur.

Es wird die Ausgangsposition des Liegestützes eingenommen. Nun abwechselnd linkes und rechtes Bein anziehen.

Während des gesamten Übungsablaufes ist auf einen stabilisierten Rumpf zu achten. Die Arme bleiben immer gestreckt.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

5.       Beckenlift einbeinig

Eine Übung zur Stärkung der Hüftstrecker (Gesäß, hintere Oberschenkelmuskulatur) und des Rumpfes.

Es wird die Rückenlage eingenommen. Ein Bein wird angehoben, so dass der Oberschenkel vertikal zum Boden steht. Durch den Druck des anderen Fußes gegen den Boden und über das Anspannen der Gesäßmuskulatur wird das Becken angehoben, bis die Hüfte maximal gestreckt ist. Es ist darauf zu achten, dass innerhalb der Bewegung die Lendenwirbelsäule nicht überstreckt wird. Der Abstand zwischen Brustbein und Schambein bleibt konstant.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

6.       Renegade Rows

Eine hervorragende Übung zur Entwicklung der Rumpfmuskulatur (Anti – Rotation).

Es wird die Ausgangsposition für den Liegestütz eingenommen. Nun abwechselnd linke und rechte Hand Richtung Hüfte ziehen. Innerhalb der Bewegung bleibt der Rumpf völlig stabil, daher keine Rotation des Beckens oder des Oberkörpers.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

7.      Russian Twist

Eine weitere hervorragende Übung zur Entwicklung der Rumpfmuskulatur (Rotation).

Sitzende Position einnehmen. Oberkörper so weit nach hinten lehnen, dass in etwa ein 90 Grad Winkel in der Hüfte gebildet wird. Die Arme nach vorne ausstrecken (idealerweise mit einem kleinen Gewicht, zum Beispiel einem Medizinball, einer vollen Wasserflasche oder ähnlichem). Nun den Körper von der einen Seite zur anderen drehen. 

Es ist darauf zu achten, dass eine natürliche Haltung der Wirbelsäule bestehen bleibt, daher kein Hohlkreuz.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Programmablauf

Das Programm wird im Rahmen eines Zirkels gestaltet, wobei sich immer eine Übung für die Kräftigung mit einer Übung für die Vitalkapazität (Kreislauf, Ausdauer) abwechselt.

Jede Kraftübung wird 40 – 60 Sekunden und in einem vorgeschriebenen Tempo (4 Sekunden jeweils für die Bewegungssegmente, 1 Sekunde jeweils in den Umkehrpunkten) ausgeführt. AUSNAHME: Mountain Climbers. Hier gilt eine hochdynamische Ausführung.

Nach jeder Kraftübung folgt direkt, ohne Pause, die Übung zur Steigerung der Vitalkapazität, zum Beispiel Jumping Jacks oder die gute alte und bewehrte Springschnur. Belastungsdauer: 20 – 40 Sekunden.

Es folgt eine Pause von ca.  30- 60 Sekunden, abhängig vom Leistungsniveau, bis zur nächsten Übungskombination.

Zu Beginn empfehle ich 2 – 3 Runden des gesamten Übungskomplexes zu absolvieren.

 

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Stay strong, euer Markus

,

Make your body your machine – Tipp 3: Back to the basics

Tag X. Der Entschluss wurde gefasst. Aus welchem Grund auch immer, man möchte mit einem zielgerichteten Training beginnen.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

 Phase 1: Informationsbeschaffung

Wie soll man trainieren? Mit welchen Übungen? Nach welchen Methoden? Fitnessstudio ja oder nein? 

Fragen über Fragen die sich einem stellen. Denn wenn man schon trainiert, Zeit und Energie investiert, soll es ja auch was bringen. Der erste Weg führt einen zumeist in die weite Welt des Internets. Dr. Google (weiß ja bekanntlich alles) wird durchforstet, YouTube Videos werden angesehen. Familie und Freunde werden nach ihren Erfahrungen gründlich befragt. Diverse Artikel in sogenannten Fachzeitschriften werden studiert.

Übrig von dieser Informationsflut bleibt für die meisten aber nur eines: ein großes „?“.

 Im Grunde genommen ist es ganz einfach. Es ist nicht nötig, gleich zu Beginn einer Trainingskarriere hochkomplexe Übungen zu machen, die einen auf Dauer (ohne professionelle Anleitung) bei weitem überfordern. 

Gleich vom Start weg bis an die Leistungsgrenzen zu gehen, macht ebenso wenig Sinn und ist noch dazu nicht wirklich förderlich für die Motivation und die Gesundheit.

Sinnvoller ist es, Übungen zu praktizieren, die sowohl unseren Alltag, als auch unseren Körper auf natürliche und bestmögliche Art und Weise unterstützen. Das würde zum Beispiel bedeuten, dass keine der gewählten Übungen im Sitzen stattfindet, da wir ohnehin die meiste Zeit unseres Tages im Sitzen verbringen. Den Rumpf würden wir zum Großteil „nur“ mit Stabilisationsübungen wie dem Unterarmstütz trainieren und nicht mit dutzenden Wiederholungen von Crunches.

 

Phase 2: Starte mit den 7 Basic Human Movements

Ein Programm, das die Basis trainiert und die Grundlage für alles darauf Folgende schafft, muss gefunden werden.

Ein Beispiel dafür sind die„7 Basic Human Movements“. Das Programm besteht, wie der Name schon verrät, aus sieben Übungskategorien. Es geht darum, in jeder Trainingseinheit eine Übung aus jeder Kategorie zu absolvieren. Somit ist sichergestellt, dass man keinen Bereich des Körpers vernachlässigt. 

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Kategorie 1: Push – drückende Übungen für den Oberkörper (Liegestütz, Bankdrücken, Schulterdrücken,…)

Kategorie 2: Pull – ziehende Übungen für den Oberkörper (Klimmzüge, Ruderbewegungen,…)

Kategorie 3: Squat – kniedominante Beinübungen (Kniebeuge, Ausfallschritte,…)

Kategorie 4: Hinge – hüftdominante Beinübungen (Kreuzheben, Beckenlift,…)

Kategorie 5: Loaded Carries – simples Tragen schwerer Lasten (Farmers Walk,…)

Kategorie 6: Rotation – Drehbewegungen für den Oberkörper (Russian Twist,…)

Kategorie 7: AntiRotation – das verhindern von Drehbewegungen (Renegade Rows,…)

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Beispielprogramme zu den „7 Basic Human Movements“ für das Fitnessstudio als auch für Zuhause bald hier im Blog…

 

Stay strong,

euer Markus

 

,

Eveline „Think big“

Wir durften in diesem Jahr viele interessante Menschen interviewen und so mehr über sie selbst, über ihren Lebensinhalt und das, was sie bewegt erfahren. Zu guter Letzt sind wir Mädels selber an der Reihe 🙂🙂

Unsere Eveline

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016

1) Was machst du bei wherever.we.go und was ist hier Dein Zuständigkeitsbereich?

Also, Planen und Entscheidungen treffen, das machen wir immer gemeinsam. Wenn jemand auf uns zukommt stimmen wir ab, ob wir darüber berichten möchten und ob es zu uns passt. Ansonsten bin ich die Herrin über die Texte, deshalb sollte man es sich mit mir nicht verscherzen *hahaha* Nein, Spaß bei Seite. Ich schaue immer, dass ich die Blogtexte so formuliere, dass sie stets loyal und neutral sind. Außer bei Themen bzw. Erlebnissen, die mich sehr berühren. Dies kennt man dann auch sofort aus meinem Blogtext heraus.

2) Was ist es, das Dich ausmacht?

Viele würden diese Frage in meinem Fall vermutlich mit „meine roten Haare“ beantworten. Hm.. bestimmt ist es das auch. Ich glaube aber, dass es meine positive Einstellung zum Leben ist, meine herzliche Art und meine Hilfsbereitschaft zu jeder Tages-und Nachtzeit. Ich besitze die Gabe, einen Menschen der vor mir sitzt bis ins kleinste Detail zu analysieren, daher gelingt es mir oft, gezielt auf seine Bedürfnisse einzugehen und ihn dadurch zu steuern (ob man das jetzt als positive Eigenschaft sehen mag, ist jedem selbst überlassen 😉) Außerdem sprudle ich voller Ideen. Aus dieser und der vorhin erwähnten Eigenschaft, habe ich auch meinen Platz seit Jahren in der Werbebranche gefunden.

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nadja K.Retouch / wherever.we.go 2016

3) Was ist es, das Dich bewegt?

Es gibt sehr viel, das mich bewegt, bzw. bewegen kann.
Der Moment, wenn man an einem wunderschönen Ort steht, alles auf sich wirken lässt und rundherum bleibt die Zeit dabei stehen.

Musik! Musik, bewegt und begleitet mich tagtäglich, großteils den ganzen Tag über. Musik ist ein Lebenselixier für mich ohne das ich keine Lebenssituation überstehen würde und auch keine Texte verfassen kann. 🙂

Jeder Mensch in meinem Leben, der mich in meinem Herzen berührt, auf welche Art auch immer, bewegt mich. Ach, da gibt es einfach so vieles… 🙂

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

4) Was liebst Du bzw. was ist Deine große Leidenschaft?

Wie oben schon erwähnt, ist die Werbebranche eine meiner Leidenschaften. Menschen mit Texten, Bildern und Emotionen zu bewegen.

Ebenfalls wie oben schon erwähnt ist es die Musik. Egal ob ich sie mir nur anhöre oder sie selbst spiele. Als Kind durfte ich zwei Instrumente lernen „Klavier“ und „Querflöte“, leider lassen meine Künste aufgrund der fehlenden Zeit zwischenzeitlich zu wünschen über 😀

Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Tanzen, egal in welcher Form, ob in Clubs, Standardtänze oder Choreographien.

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

5) Gibt es etwas wonach Du strebst?

Es ist das stetige Streben nach Perfektion. Ein Fluch und ein Segen zugleich. Einerseits hat es mir in meinem Leben schon sehr viel gebracht und ermöglicht, andererseits besteht der ständige Druck von mir an mich selbst und das war eigentlich schon mein ganzes Leben so und wird es vermutlich auch immer sein.

Wie Karl Lagerfeld es mal so schön sagte: „Ich bin nie mit mir zufrieden und das hält mich kreativ“.

Ich überlasse selten etwas dem Zufall, 85% meiner Handlungen würde ich sagen, sind „leider“ geplant, daher wirft es mich schnell mal aus der Bahn wenn etwas mal nicht so läuft wie ich es mir vorstelle.

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

6) Wo siehst Du dich in 10 Jahren?

Definitiv nicht in Österreich 😉 Ich sehe mich in New York (an diese Stadt habe ich mein Herz verloren) Ich sehe mich dort entweder bei einem Magazin oder in einer großen Agentur. Ob in selbstständiger Tätigkeit oder als Angestellte (wo ich aber meine kreativen Freiheiten haben darf) wird sich noch herausstellen! 🙂

7) Einer Deiner schönsten Momente?

Es gibt so viele schöne Momente die ich in meinem Leben schon erleben durfte. Eigentlich alles, was mit meiner Familie, meinen Herzensmenschen zu tun hat zählt für mich immer zum „schönsten Moment des Tages“.

Ein großes Highlight war definitiv 2015 am Times Square zu stehen und anschließend in Las Vegas mit fast all meinen Freunden den 30sten Geburtstag einer meiner Freunde zu feiern. Ich glaube, es zu schaffen, dass ein so großer Freundeskreis gemeinsam nach Amerika reist, das gibt es selten 🙂

8) Was kannst du besonders gut?

Tanzen, Ausrasten, meinen Emotionen freien lauf lassen *hahahaha*
Hm… ich glaube oben genannte Inhalte können auch für diese Frage als Antwort gut verwendet werden 🙂

9) Dein Lieblingszitat?

„Die Welt gehört jenen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben“

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016 Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / wherever.we.go 2016

10) Dein Motto, dein Leitsatz?

„Think big“

Xoxo,

Eure Eve

,

Make your body (mind) your machine – Tipp 2 Motivation

Ziele und die Frage nach dem Warum!

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu und wir dürfen das Jahr 2017 willkommen heißen.

Im Rahmen dessen darf natürlich eines nicht fehlen: die Neujahrsvorsätze. Beliebt, berühmt, berüchtigt und von manchen unter uns schon eher als eine Art Tradition praktiziert, werden Jahr für Jahr zum Jahreswechsel diverse Vorhaben ins Leben gerufen, deren Sinn, leider meist darin besteht, sozial determinierten Werten nachzueifern oder um die Anerkennung und Aufmerksamkeit unserer Mitmenschen zu ergattern.

Ein Paradebeispiel hierfür ist die Reduktion des Körpergewichts, besser gesagt, des Körperfettanteils. Die kalorienreichste Zeit des Jahres gehört der Vergangenheit an und man blickt schon wieder Richtung Sommer. Mit diesem verbindet man zweierlei: Viel Haut und wenig Stoff. Um Anerkennung und beneidende Blicke für die Körperästhetik zu ernten, setzt man sich nicht selten einem (sinnbefreiten) Ernährungs- und Trainingsprogramm aus, bei welchem Faktoren, wie Gesundheit, körperliches Wohlbefinden oder physische und mentale Leistungsfähigkeit nur untergeordnete Rollen spielen (falls überhaupt).

 

Es ist völlig normal Anerkennung von Mitmenschen bekommen zu wollen.
Es ist schlichtweg menschlich. 

Doch ist es nicht so, dass man die meiste Anerkennung dafür bekommt, wenn man seinen eigenen Weg geht? Unbeirrt und fokussiert seinen Weg zu gehen, seiner Bestimmung zu folgen, Energie und Zeit zu investieren in Ziele, die man sich zu 100% aus eigener Überzeugung gesetzt hat. Das, meine Lieben bringt Anerkennung und Respekt.

 

„Ein Original ist immer mehr wert, als eine Kopie.“

Im Bezug auf das obige Beispiel der Gewichtsreduktion würde das heißen, dass ich jedem meinen größten Respekt zolle, wenn er an seinem Körper arbeiten bzw. etwas verändern möchte. Ob es dabei um die Reduktion des Körperfettanteils geht, um den Aufbau von Muskelmasse, um eine Erhöhung des physischen Leistungspotentials oder um den Erhalt der Gesundheit. Vorausgesetzt man macht setzt sich dieses Ziel, investiert Zeit, Energie und manchmal auch Geld, weil man es zu 100% selber möchte. 

 

Neben der Tatsache, dass man es aus der eigenen Überzeugung heraus macht, spielt noch ein weiterer wesentlicher Faktor eine sehr große Rolle bei der Erreichung der gesetzten Ziele. Die Frage nach dem „Warum?“.

Zu wissen, aus welchem Grund man dieses und jenes Vorhaben verfolgt, hält einen davon ab, aufzugeben, wenn es nicht so läuft, wie man es sich vorgestellt hat. Wenn der Weg steiniger wird, man manchmal stolpert und hinfällt, benötigt man einen inneren Antrieb, um wieder aufzustehen und weiterzumachen. Dieser innere Antrieb, die Motivation, die hinter allem steht, verbirgt sich genau in diesem „Warum?“ Zu wissen, weshalb man den Weg geht, den man eben geht, ist einer der Schlüsselfaktoren für die Verwirklichung der eigenen Wünsche und Träume und der damit verbundenen Ziele.

© Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016 © Sabine Kneidinger Photography / whereverwego 2016

Jeder von uns ist etwas ganz Besonderes. Geschaffen um Großartiges zu leisten. Nur müssen wir selbst daran glauben.

 „Wenn mein Kopf es sich ausdenken kann, wenn mein Herz daran glauben kann – dann kann ich es auch erreichen.“ Muhammad Ali

 

Stay strong, euer Markus

,

Das war sie, die Mister Austria Wahl 2016

Es ist noch gar nicht allzu lange her, da wurden wir Mädels von Philipp Knefz zur Mister Austria Wahl in die neuen Räumlichkeiten der Sofiensäle Wien eingeladen. Die Räumlichkeiten können sich echt sehen lassen und nicht nur die, auch die diesjährigen Kandidaten! 🙂

© misteraustriaofficial © misteraustriaofficial

Dort angekommen, wurden wir von Philipp in Empfang genommen. Danach ging es, obwohl ziemlich viele Menschen teilnahmen und somit die Schlange richtig lange war, aufgrund der guten Organisation ziemlich schnell.

Die Stiegen führten uns in den oberen Stock und wir dachten uns, „wow, was für ein tolles Ambiente“.

Es dauerte nicht lange, da trafen wir Philipp Rafetseder, den wir, da er ja auch so wie wir aus Linz kommt, bereits kannten. Er reiste mit einem ganzen Fan-Bus aus Linz an. In diesem befanden sich sage und schreibe 50 „Anfeuer(er)innen, ausgestattet mit eigens angefertigten „Philipp-Österreich-Fahnen“ das war echt witzig.

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016

An den Bars gab es köstlichen Rot-und Weißwein, Sekt uuuuuund Popcorn 🙂 *echt lecker*

Überall wo wir uns hin bewegten, trafen wir Menschen die wir kannten, einige von ihnen hatten wir lange Zeit nicht gesehen. Wie ihr euch vorstellen könnt, haben wir uns gleich mal vertratscht 😉 Die Zeit verging rasend schnell und dann war es so weit. Es geht los… 🙂

Wir Mädels haben uns einen tollen Platz gesucht, wo wir auch viel mitbekommen konnten. Zufällig saßen wir mitten in der Linzer-Fan-Zone von Philipp 😀 Ab diesem Zeitpunkt wussten wir, dass Gehörtraining angesagt war und da wurden wir auch nicht enttäuscht 😉

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016

Philipp Knefz eröffnete kurz darauf die Show.

Die diesjährige Jury, bestand unter anderem aus, Dragana Stankovic – Miss Austria 2016, Fabian Kitzweger – Mister Austria 2015, „Dschungelkönigin“ Maren Gilzer, Opernsängerin Birgit Sarata, „Big Brother“-Kandidat Hans Christian Haas, TV-Moderatorin Kristina Inhof und Sängerin Michelle Luttenberger.

Kurz darauf folgte auch die Vorstellugnsrunde der Jungs. Diese mussten nicht nur Schlagfertigkeit, sondern auch echtes Taktgefühl auf der Bühne beweisen. Denn es gab so einige Tanzeinlagen. Wir finden aber, dass sie das im Großen und Ganzen sehr gut gemeistert haben! 🙂 🙂

© misteraustriaofficial © misteraustriaofficial © misteraustriaofficial © misteraustriaofficial

Punkto Moderation wurde die Mister Austria Wahl von niemand geringerem als Alfons Haider begleitet. Okay, okay ich (Eve) oute mich als großer Fan von Alfons 🙂 :-p

Die Zeit verging, die Punkte-Tafeln schnellten nach und nach in die Höhe, die Kandidaten wurden immer weniger und die Spannung stieg.

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016

Unsere Sitzreihe und die 4-5 Sitzreihen hinter uns, haben sicherlich mit lautem Gekreische und Gejuble, speziell wenn Philipp auf die Bühne kam, die Akustik ab und an etwas gestört… 😉 😉

Aber wird er es wirklich?

Kurz nach 22:00 war es nun so weit. Philipp Rafetseder wurde Mr. Austria 2016.
Wahrscheinlich müssen wir es gar nicht erwähnen aber wir tun es doch :pDie Reihe in der wir saßen und die alle Reihen hinter uns rasteten völlig aus *ggg*

© whereverwego 2016 © whereverwego 2016

Über den „Vize Mister Austria Titel“ darf sich Marc Sixt freuen und über Platz Nummer 3 Julian Litzlbauer.

© misteraustriaofficial © misteraustriaofficial

Wir gratulieren den Jungs nochmals sehr herzlich und wünschen Ihnen ein spannendes Jahr.

Xoxo
Ines, Nisa & Eve

,

** strong, unbreakable – Eve **

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

Eveline Hartl © Thomsen Photography 2016 / Postproduction Nicole Nisa Schalk / wherever.we.go 2016

,

Make your body your machine – Tipp 1 PIMP YOUR WATER

Achte auf deine Flüssigkeitszufuhr!

Fakt ist, unser Körper besteht aus einem Großteil aus Wasser. Wir überleben mehrere Tage ohne Nahrungsaufnahme aber nur wenige ohne Flüssigkeitsaufnahme.

Ganz gleich, ob das Ziel ästhetischer Herkunft ist, man seine physische Leistungsfähigkeit verbessern möchte oder es einfach „nur“ um den Erhalt der Gesundheit und Vitalität geht. Die richtige Flüssigkeitszufuhr spielt dabei eine wesentliche Rolle.

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

Unser Stoffwechsel kann nur dann effizient arbeiten, wenn ausreichend Flüssigkeit vorhanden ist. Wenn man sich als Ziel die Reduktion des Körperfetts gesetzt hat, trinkt aber zu wenig, werden sich leider aufgrund des damit resultierenden trägen Stoffwechsels nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen lassen.

Unsere Muskulatur besteht im Wesentlichen aus Wasser und Protein (Eiweiß). Möchte ich diese aufbauen, um zum Beispiel „straffer“ oder athletischer auszusehen, vernachlässige aber meine Zufuhr von Flüssigkeit, so steht man sich selbst im Weg, in dem man dem eigenen Körper einen wichtigen „Bauträger“ der Muskulatur nicht zur Verfügung stellt.

Die Haut wird unreiner, Konzentrationsschwächen stellen sich ein, usw. bei einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr…

Aber wieviel Flüssigkeit ist genug? Und muss es immer das, auf Dauer etwas langweilige, Wasser sein?

Als groben Richtwert für den Flüssigkeitsbedarf können ca. 30ml pro kg Körpergewicht herangezogen werden.

Zu beachten ist dabei, dass dieser Wert keine sportliche Aktivität oder körperliche Schwerarbeit berücksichtigt!

Bei intensiver körperlicher Belastung muss die, durch den Schweiß und Atem verlorene Flüssigkeit, wieder gesondert aufgenommen werden.

Es macht auch (leider) keinen Sinn, wenn wir zu viel auf einmal trinken. 250ml sollte die Obergrenze diesbezüglich sein.

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

ACHTUNG! Auch ein zu viel an insgesamt zugeführter Flüssigkeit ist schädlich. Sich maßlos mit Wasser volllaufen zu lassen macht ebenso wenig Sinn und wir würden unseren Organismus nur unnötig belasten bzw. im schlimmsten Fall schädigen.

Wasser, ungesüßte Teegetränke, stark verdünnte Fruchtsäfte eignen sich beispielsweise hervorragend als Flüssigkeitsspender.

Um das auf Dauer etwas langweilige Wasser etwas schmackhafter zu gestalten, hier einige Vorschläge, um es etwas zu „pimpen“.

Die Grundlage bildet immer Wasser (Leitungswasser oder stilles Mineralwasser) mit dem Saft einer ganzen Zitrone.

  • als sommerliches Erfrischungsgetränk: mit Gurkenstückchen, Himbeeren und Minze (darf natürlich auch in der kalten Jahreszeit getrunken werden)
  • zum ankurbeln des Stoffwechsels: mit Gurkenstückchen und einer kleingehackten Chillischote

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

  • für die kalte Jahreszeit: mit dem Saft einer Grapefruit und Ingwerscheiben

© Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016 © Thomsen Photography / whereverwego2016

Man sollte nach der Zubereitung das „getunte“ Wasser 1-2 Stunden ziehen lassen, bevor man es trinkt. Am Besten, man bereitet die gewünschte Menge bereits am Vorabend zu. Somit kann man schon frühmorgens ein Glas des schmackhaften Wassers trinken.

Stay strong, Euer Markus